#1

Peyton & der Prof.

in Flashback 25.05.2016 20:45
von Prof. Dr. Nikolaj Anderson | 650 Beiträge

Das Unifest stand vor der Türe und er brauchte noch ein paar Ideen. Daher schickte er der jungen Studentin Grace eine Sms über den Uni- Verteiler. Er hatte in ihrer Akte gelesen, das sie Schauspiel, Musik und Tanz studierte und daher würde sie sicherlich eine Gruppe zusammen bekommen , die eine Aufführung einübten. Denn schließlich war so ein Fest nicht nur ein Aushängeschild einer Uni, sondern auch Werbung. Denn so ein Fest war auch ein Tag der offenen Türe.
Und so wartete er auf die junge Studentin, und hoffte, das sie bald Zeit haben würde, um bei ihm zu erscheinen. Und so machte er sich weiter an die Arbeit , alles zu notieren, was er so brauchte. Ein Fest musste geplant werden. Er plante und verteilte dann die Aufgaben. So hatte er alles im Griff und zudem immer wieder Kontakt zu den Studenten. Das war ihm wichtig.
Seine Sekretärin kam rein und brachte ihm einen Kaffee. " Vielen Dank " meinte er und schaute im Internet mal nach, was es sonst für Möglichkeiten gab, einen solchen Tag einzigartig zu gestalten.


zuletzt bearbeitet 02.06.2016 21:02 | nach oben springen

#2

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 02.06.2016 21:22
von Peyton Lioncourt | 1.550 Beiträge

Schnell hatte Peyton noch ein paar Sachen erledigt, eher sie über den Campus ging um sich mit dem Professor und Direktor zu treffen. Zuvor hatte sie noch Lernen müssen und hatte ein Gespräch mit einer Studentin aus der Verbindung gehabt. Das Peyton Vertrauensstudentin ist, hatte sie dieser aufmerksam zu gehört und wollte ihr Problem lösen. Jedoch stand nun der Professor im Vordergrund, danach würde sie sich um alles wichtige kümmern. Im Hauptgebäude angekommen, suchte sie nach dem Büro des Direktors. Bisher war sie erst einmal dort gewesen um etwas abzugeben, alles andere regelte immer ihre Schwester Azelia für die Beiden. Daher wusste sie nicht genau welche Tür zu seinem Büro führen würde und lass schnell die Schilder die rechts neben den Türrahmen mit Namen versehen waren. Fast hätte sie dabei eine Frau umgelaufen, die gerade den Gang entlang kam. "Oh tut mir leid" entschuldigend hob sie ihre Hände. Die Frau nickte nur verständnisvoll, doch bevor sie weg war, fragte die Studentin nach dem Büro des Direktor. "Vielen Dank" nickte sie schließlich und klopfte anschließen an die Tür von Professor Anderson. Nach einem Herein, öffnete sie langsam die Tür und spähte hinein. Sonst war die 22 Jährige immer sehr offen und platze überall rein, doch bei dem Direktor wollte sie ihre gute Seite zeigen. "Ich bin Peyton, Sie hatten nach jemanden gefragt der Musik & Tanz studiert?" fragte sie nochmals nach und stand nun vor dem älteren Mann, vor seinem großen Tisch.

@Prof. Dr. Nikolaj Anderson




        
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#3

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 02.06.2016 21:36
von Prof. Dr. Nikolaj Anderson | 650 Beiträge

Kurz studierte er noch einige Seiten und als es klopfte hob er den Kopf " Herein " meinte er nur und eine junge Frau betrat sein Büro. Kurz musterte er die Lady und das was er sah gefiel ihm. " Bitte setzten sie sich " somit bot er ihr einen Platz an " Möchten sie ein Wasser ? " Denn mit trockener Kehle sprach es sich schlecht.Bei ihrer Frage nickte er " Ja, Miss Peyton. Ich will auch gar nicht um den heißen Brei reden . In drei Monaten haben wir ein Uni Fest auf dem Plan stehen und da es ein Jubiläum ist , soll es was besonders sein. Meinen sie , sie können eine Gruppe williger freiwillige zusammen bekommen, die etwas für die Feier beitragen würden ? Die Cheerleader sollten ein Programm auf die Beine bringen und auch die Tanzgruppe. Und mir ist wichtig, das jemand das ganze Koordiniert. Mit Absprache mit mir. Jedoch sollte die Idee, was gemacht wird , aus ihren Köpfen entspringen. Nicht aus meinem " er sah ihr dabei in die Augen und hatte eine sitzende , aufrechte Körperhaltung. Er war immer mit Jacket und mehr als ordentlich angezogen. " Sind sie bereit mir dabei zu helfen ? " Im Grunde war es keine Bitte , sondern er setze es voraus. Ein leichtes Lächeln legte sich dabei dennoch auf seine Lippen.


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#4

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 02.06.2016 22:03
von Peyton Lioncourt | 1.550 Beiträge

Dankend nahm sie den Sitzplatz an und stellte ihre Tasche auf den Boden. "Ein Wasser wäre sehr nett. Es ist heute wirklich schwül draußen" antwortete sie dem Professor. Wo sie ihn genauer anblickte, erkannte sie ihn. Sie hatte ihn schon öfter auf dem Schulgelände gesehen, doch hatte sie ihn nie als Direktor erkannt. Aufmerksam hörte sie seinen Worten zu und nickt ab und wann. "Ich denke ich habe da schon ein paar Leute im Kopf, die mitmachen würden. Ebenso meine Schwester Azelia. " überlegte sie laut und sah immer wieder zum Direktor. In seinem Anzug sah er ganz ansehnlich aus, nicht so streng, wie sie sich ihn vorgestellt hatte. "Nun ich bin auch im Musik und- Eventmangament. Wenn Sie nichts dagegen haben, kann ich sicherlich auch eine Band oder eine Gesangsgruppe organisieren." schlug sie vor. Um ehrlich zu sein, frete sie sich auf die Aufgabe, dann konnte sie endlich zeigen was sie drauf hatte. Ein kleiner Schauder lief ihr über den Rücken, als der grauhaarige Mann ihr direkt in die Augen blickte. Sie blickte zurück, wandte dann aber ihren Blick wieder ab. "Gut, dann würde ich mich mit den Cheerleaden auseinander setzen und ein gemeinsames Treffen zur Ideensammlung organisieren" erwiederte sie auf die Worte von Mr. Anderson. "Kann ich sonst noch etwas für sie tun?" fragte sie nach.

@Prof. Dr. Nikolaj Anderson




        

zuletzt bearbeitet 02.06.2016 22:03 | nach oben springen

#5

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 03.06.2016 19:17
von Prof. Dr. Nikolaj Anderson | 650 Beiträge

Das sie Wasser wählte, war kein Problem. Er schob ihr eine kleine 0,5 Liter Flasche Wasser rüber und ließ sie dabei nicht aus den Augen. Dabei hörte er ihr zu und machte sich dann ab und an ein paar Notizen. Dann lehnte er sich zurück und nickte ihr dann langsam zu " Ich danke Ihnen für ihren Einsatz und ich überlasse es ihnen , wie sie es sich einteilen und mit wem. Mir ist es nur wichtig, das dieser Tag ein optimal und präzise geplanter Tag wird. So gut, das es noch lange im Gespräch bleiben wird. " vermutlich hatte er hierfür wirklich die Beste dafür angesprochen. Er kannte nicht alle persönlich , jedoch kannte er bis auf einige Akten , alle. Und somit kannte er fast jeden Schüler. Wenn nicht persönlich, aber vom Papier her. " Treffen sie sich , sammeln sie Ideen und ich bitte sie, mich aber über geplante schritte zu informieren, denn wir haben nur ein bestimmtes Budget. " So wie jede andere Uni auch, die ein Fest plante.
@Peyton Lioncourt
Er nahm einen Schluck von seinem fast kalten Kaffee. " Mal eine andere Frage. Sie haben sicherlich guten Kontakt zu vielen anderen Studenten. Wie ist die Meinung über die Cafeteria ? Ich überlege seit geraumer Zeit, den Cateringservice zu wechseln. " die Meinung interessierte ihn, denn schließlich war diese junge Frau mitten im Geschehen.


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#6

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 05.06.2016 21:41
von Peyton Lioncourt | 1.550 Beiträge

Dankend nahm die Dunkelhaarige die Wasserflasche an und nahm gleich ein Schluck. "Sie können sich auf mich verlassen. Ich nehme die Aufgabe sehr ernst, Professor" versicherte Peyton ihm nochmals. "Die Presse und auch die Studenten werden den Tag nicht so schnell vergessen. Für optimale Werbung und frische in den Medien, kann ich sorgen" fuhr sie fort. Sie wollte Mr. Andderson beeindrucken, damit er sie nicht so schnell vergessen würde. "Im übrigen möchte ich nochmal betonen, das ich mich sehr geschmeichelt fühle, das sie mich mit der Aufgabe betreuen." nickte sie und streifte ihr Haare auf der Schulter glatt. Irgendwie machte der Professor sie Nervös. Vielleicht lag es an seinem Intensivenblick oder an seiner strengen Art, auch wenn er dabei stehts freundlich rüber kam. "Darf ich Fragen, wie viel Buget ich einplanen darf ? Ich würde mich dann bereits heute Abend mit allen per Mail in Verbinungsetzten und auch anschließend ein Treffen für Morgen organisieren. Wenn wir schon Ideen sammeln, dann können wir auch gleich Materialien und Kostüme einplanen" erzählte sie von ihrem Plan. Erneut blickte sie ihren Direktor in die Augen und nickte bei seiner nächsten Frage. "Gern, aber um ehrlich zu sein esse ich dort nicht oft. In der Verbindung koche ich oft selber, wenn es die Zeit zulässt. Aber ich kann mich bei den anderen umhören und ihnen dann Bericht erstatten" bot sie freiwillig an. @Prof. Dr. Nikolaj Anderson




        
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#7

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 06.06.2016 21:47
von Prof. Dr. Nikolaj Anderson | 650 Beiträge

Sein Blick lag weiter auf der jungen Frau und er hob seine Braue " Die Presse ? Nun, ist ihnen bewußt, dass sie ebenso dann in der Presse erwähnt werden ? " er hatte das eine oder andere von ihr schon in der Zeitung gelesen. Und als sie dennoch meinte, das sie sich geschmeichelt fühlte, das er sie mit der Sache bedachte, lächelte er. Kurz drehte er an seinem Ehering. " Wissen sie, ich kenne viele Studenten hier, bekomme mehr mit, als manchen lieb ist. Und ich habe sie ausgesucht, weil ich überzeugt bin, das sie das Talent dafür haben. Sie kennen sich mit Tanz, Gesang und Sport aus." meinte er " und mit der Presse " schon er hinterher. Wieso und weshalb, das würde sie schon aus dem Gespräch heraus kristallisieren.
Bei ihrer Frage, nach dem Budget lächelte er etwas , wobei er ihr wieder in die Augen sah. " Legen sie einfach mal los, ich stoppe sie schon, wenn es zu viel wird " denn er müsste auch in Sachen Essen / Trinken und wen einteilen.
Bei seiner Frage nach der Cafeteria gab sie ihm schon direkt eine ehrliche Meinung. " Ich kann sie verstehen, ich koche ebenso lieber selber. " Denn auch er war ein paar mal dort essen. Das sie sich umhören wollte und ihm dann Bericht erstatten würde, ließ ihn nicken. " Das ist nett von Ihnen " meinte er nur ruhig und lehnte sich wieder zurück. " Es ist selten das Studenten sich eine solche Arbeit aufhalsen lassen. Wie kommt es , das sie dadran so viel Spaß haben und Elan entwickeln ? " fragte er sie @Peyton Lioncourt


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#8

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 06.06.2016 22:24
von Peyton Lioncourt | 1.550 Beiträge

Bei seiner Frage nach der Pesse, musste die 22ig Jährige nun dich Schmunzeln.Jedoch hörte sie dem Direktor erst weiter zu, bevor sie sich zu seinen Bemerkungen äußerte. "Nun, Sie haben Recht. Meine Familie und ich stehen in der Öffentlichkeit, nicht zu letzt wegen der Plattenfirma. Ich denke das die Presse davon beigeistert sein wird, das sie die beiden Jüngsten Lioncourts sich um das Event des Colleges gekümmert haben bzw, mitgewirkt haben. Das wirft ein gutes Licht auf das College. Azelia und ich sind Personen die viel in der Presse stehen und das nicht ungern, wenn es zu den richtigen Themen ist. " begann sie zu erklären. Sie nahm einen kleinen Schluck aus er noch offenen Flasche und fuhr fort: "Sie können nur Vorteile daraus ziehen, da sozusagen auch junge Berühmtheiten auf das Nouvel Mount gehen. Ich verspreche Ihnen das Festival nicht für eigene Zwecke zu nutzen und nur die Uni in den Vordergrund zu stellen" nickte sie abschließend. Innig hoffte sie das Mr. Anderson es nicht falsch verstehen würde und dachte sie würde andere Absichten haben, wie das Fest für ihre eigene Presse zu nutzen. Im selben Augenblick, sah sie wie der ältere Mann seinen Ehering drehte. Noch verstand sie nicht, warum er sie öfter in die Augenblickte oder seinen Ring drehte - vielleicht waren es Pychospielchen ? Immerhin war das sein Spezialgebiet. Peyton versuchte sich auf seine Worte zu konzentrieren und nicht auf das Verhalten des Professors. "Gut, dann fangen wir erstmal an. Ich kann auch eine Liste nach dem Ersten Bestand reinreichen, dann wissen sie wenigstens wie viel wir ausgeben wollen" scherzte sie nun leicht. Auf die Kochgeschichte, nickte sie nur und lächelte leicht. "Das ist kein Problem. Ich kann einfach nicht still sitzen und nichts tun. Da kommen mir solche Aufgaben gerade recht" antwortete die Studentin.

@Prof. Dr. Nikolaj Anderson




        
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#9

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 06.06.2016 22:41
von Prof. Dr. Nikolaj Anderson | 650 Beiträge

Ihm war der gute Ruf des Colleges bewußt und auch ohne fremde Hilfe würden sie das ganze hier bestehen. Jedoch würde ein Presse schub aus der Richtung nie verkehrt war. " Ich danke ihnen für ihre Bemühungen und ich hoffe, das ihre Eltern kein Problem damit haben " bemerkte er noch dazu. Das sie und ihre Schwester an solchen Dingen Spaß hatten, ließ ihn etwas lächeln. Natürlich standen junge Menschen nur zu gerne im Rampenlicht, wenn es um das richtige Thema ging. Als dann ihr Versprechen kam , winkte er ab " Ich hätte sie nicht gefragt, wenn ich in diese Richtung Befürchtungen gehabt hätte " meinte er mit einem leichten Lächeln und im Grunde hatte er keine Psycho Spielchen mit ihr vor. Viel zu sehr war er abgelenkt an den Gedanken seiner Frau. Doch würde sie welche wollen, würde er sie sicherlich rauskramen ^^
Er merkte ihre Konzentration und das sie intensiv bei der Sache war. Zudem konnte ihr Wissen und ihr Eifer nur gut sein. Sie wurde gemocht und würde da durch viele Studenten in die Arbeit ziehen können. Selbst die faulsten. Da war er sich sicher. " Sie haben sicherlich meine E-Mail, sonst finden sie diese auch im Uni Verteiler. Ansonsten wissen sie ja , wo sie mich finden Miss Lioncourt. " @Peyton Lioncourt


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#10

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 08.06.2016 13:01
von Peyton Lioncourt | 1.550 Beiträge

Peyton hörte weiterhim dem Professor zuund schüttelte bei seinen nächsten Worten ihren Kopf. "Meine Eltern haben nichts dagegen. Sie freuen sich immer, wenn wir uns für andere Dinge einsetzten. Was könnte also besser sein, als sich für das College auf das man selbst geht ? " eine Frage war es nicht an den Anderson, eher eine Retorischefrage, die sie in den Raum warf. Das Mr. Anderson keine Befrüchtung hatte, das Peyton die Aktion für ihre eigenen Zwecke nutzen würde, beruhigte sie schon etwas. Sie wollte bei dem Direktor nicht als Eigennützig rüber kommen. Wahrscheinlich hatte er sich zuvor über sie schlau gemacht, da er einer der Professoren war, die sie nicht unterrichteten. Wahrscheninlich hatte er nur gutes über die Lioncourt gehört, denn im Studium ar sie sehr angariert und fleißig. Sie liebete eben alles was mit Gesang und vorallen Tanz zu tun hatte. Den Studiengang Event und Musikmanagment, machte sie nur da sie bas Records später von ihren Eltern übernehmen wollte.
Das der Direktor auch Lächeln konnte,bemerkte sie erst jetzt. Soeben hatte sie gar nicht mehr auf seine Mimik geachtet, da sie in Gedanken schon bei der Präsentation gewesen war. An eine Email hatte sie ebenso wenig gedacht. Der Professor schien sie mehr abzulenken, als sie selbst dachte. Immerhin war sie zum ersten Mal in seinem Büro - auch wenn sie sonst eher aufgedreht und nicht zurückhaltend war, gestaltete sich da Treffen mit dem älteren Herrn, anders. Nochmals griff sie zur Wasserflasche. Vielleicht bildete sie sich die Hitze auch ein und bekam deswegen so viel Durst? Während sie weiter mit dem Professor sprach, öffnete sie die kleine Flasche. "Emails sind wirklich praktisch, aber ich komme immer gern Persönlich vorbei. Damit man einige Details immer gleich besprechen kann. Ich hoffe das stellt kein Problem dar" sprach sie nun. In Gedanken hob sie die Flasche an, um zu trinken und kippte diese schon leicht. Vorschnell, wie sich allerdings herausstelle, denn statt sich darauf zu konzentrieren, verschüttete sie ein wenig Wasser auf ihre Bluse ohne Ärmel. "Ohh gott" erschrak sie gleich und sprang auf. "Wie ungeschickt von mir" etwas peinlich berührt kramte sie in der Tasche nach einem Taschentuch herum.

@Prof. Dr. Nikolaj Anderson




        
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#11

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 08.06.2016 22:01
von Prof. Dr. Nikolaj Anderson | 650 Beiträge

Er konnte Menschen gut einschätzen und auch wenn er diese Studentin nicht unterrichtete, so wußte er , das sie neutral und Zielbewusst war. Ihr guter Ruf und ihr Einsatz eilte ihr voraus. Nicht umsonst hatte er sie ausgesucht. Und es hatte nichts mit ihrer Herkunft zu tun. Das war Zufall. Das er davon Nutzen ziehen würde, das vermutete er und dennoch hatte er sie einzig und alleine ausgesucht, weil ihm ihre Akte und die Einstellung der anderen Kollegen gefiel. Denn nur durch solche Studenten konnte ein Fest gelingen. Junge Menschen , auf die man sich verlassen konnte. " Sie können jeder Zeit zu mir kommen. Meine Bürotüre steht ihnen jeder Zeit offen. Ganz egal für welche Belangen " er war gerne für seine Studenten da und man konnte sagen , das er Dozent mit Leib und Seele war. Nicht ohne Grund hatte er sich damals auch für den Posten als Direktor beworben.
Hatte er gelächelt ? Das war ihm selber nicht aufgefallen. Das hatte dann wohl diese junge Studentin geschafft. Er fixierte sie wieder mit seinem Blick, denn sie gefiel ihm. Ihre offene und fröhliche Art lenkte ihn ab. Sie lenkte ihn ab von seinen Gedanken und Sorgen.
Dann griff sie nach ihrer Flasche und trank, wobei sie etwas auf ihre Bluse verschüttete. Erst blieb er ruhig sitzen und beobachtete sie, wie sie ein Taschentuch suchte und sah auf das Wasser , was die Bluse doch recht durchscheinend machte. Der Anblick ließ ihn etwas schlucken. Langsam stand er auf und ging um den Schreibtisch und zog sein Stofftaschentuch aus seinem Jacket und reichte ihr es. " Ob das Stofftuch ihnen dabei helfen wird, bezweifel ich. Jedoch können sie es gerne nutzen. " Er hatte nun einen noch besseren Blick auf ihren Oberkörper und er genoß weiterhin den Anblick, ohne es sich anmerken zu lassen.
@Peyton Lioncourt


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#12

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 08.06.2016 23:26
von Peyton Lioncourt | 1.550 Beiträge

Das seine Bürotür für sie offen stand, war sehr freundlich von ihm. Auch wenn er für das Festival viel tun würde, war es nicht selbstverständlich das er sich auch Zeit für die junge Frau nahm. Mr. Anderson schien ein guter Direktor zu sein, der immer für seine Studenten da war. "Das ist sehr nett von Ihnen, wirklick" nickte sie nun freundlich.
Das Missgeschickt mit dem Wasser, war ihr doch etwas peinlich, immerhin hatte die Tänzerin eine weiße Bluse an, die nun auch noch durchsichtig wurde. Sie wollte nicht unangemessen rüber kommen und das positive Bild von sich bei dem Professor zu nichte machen. Verzweifelt suchte sie nach einem Taschentuch. Diese hatte sie wohl auf dem Tisch in der Verbindung liegen lassen. Gerade als sie sich eigentlich verabschieden wollte, stand der Direktor auch schon neben ihr und bot ihr sein Stofftaschentuch an. "Danke, vielmals. Ich weiß gar nicht warum ich so ungeschickt gewesen bin. Normalerweise stehe ich mit beiden Beinen auf dem Boden. " versuchte sie sich zu rechtfertigen. Etwas Nervös wurde Peyton schon, als Mr. Anderson ihr so nah kam. Sein Blick auf ihr Dekoltee war ihr bewusst, jedoch empfand sie das nicht als unangemessen. Jeder Mann schaute doch oder? Sie versuchte mit dem Tuch noch etwas von ihrer Bluse zu retten, doch war diese eh schon durchsichtig. Da war alles andere nun auch egal. Jedeglich versuchte sie etwas ihre Haut trocken zu bekommen und öffnete daher einen Knopf ihrer Bluse, um mit dem Tuch darüber zu wischen. Das sie dabei beobachtet wurde, bemerkte nicht.

@Prof. Dr. Nikolaj Anderson




        
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#13

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 09.06.2016 23:02
von Prof. Dr. Nikolaj Anderson | 650 Beiträge

" Nett von mir ? Nun ja, junge Dame , ich habe zu danken, denn ohne Hilfe von ihnen , fällt es mir schwer so ein Event aufzubauen. Denn ich kann weder singen, noch tanzen " meinte er mit einem seichten lächeln. Und als er sich neben sie auf den Schreibtisch setze und ihr sein Taschentuch gab, musste er etwas schmunzeln bei ihrer Aussage " Sie sind nicht ungeschickt. Es ist doch menschlich, wenn man mal etwas verschüttet. Und es muss ihnen nicht peinlich sein. " Natürlich könnte er sich Gentlemen Like umdrehen, doch er tat es nicht. Der Anblick gefiel ihm und irgendwie verfiel er in den Gedanken sie berühren zu wollen. Als sie dann noch einen weiteren Knopf öffnete, um sich zu trocknen. Natürlich beobachtete er sie, warum auch nicht. Er war ein Mann im besten Alter und seine Frau war seit Monaten weg. Natürlich ging das gegen seine Etikette sich an eine Studentin ran zu machen, daher schaute er im Moment auch nur, doch wer weiß wie ,lang er sich da noch zurück halten konnte. Kurz flammten Gedanken auf, wie er sie auf dem Schreibtisch nahm. Kurz atmete er tief ein und aus und setze wieder ein freundliches Lächeln auf. " Wissen sie, so eine weiße Bluse ist bei Feuchtigkeit ein Nachteil, dennoch machen sie sich nicht so viele Gedanken. Wir sind doch hier unter uns " meinte er ruhig und sah sie an.
@Peyton Lioncourt


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#14

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 10.06.2016 18:25
von Peyton Lioncourt | 1.550 Beiträge

Auch wenn der Professor nicht Tanzen oder Singen konnte, so hätte er das Event den Studenten in dem Bereich auch aufzwingen können. Jedoch hätten, dann sicherlich nicht viele Lust auf die Aktion gehabt und sich Quer gestellt. Auf freiwiliger Basis machte, es dann viel mehr Spaß - da man sich auch noch selbst etwas ausdenken konnte und es keine Vorgaben gab. Auf jeden Fall wollte die Lioncourt einen Traditionsreichen Tanz auf die Bühne bringen, aber auch etwas das die Stimmunf hebte und vielleicht ansehnlich für die Männer war. Schließlich ist es Sommer, wenn das Fest stattfindet und somit eine gute Chance knappe Sachen zu tragen. Sie hoffte das Mr. Anderson nichts dagegen hatte, aber da er ihr weitgehend freie Hand ließ, sollte das sicher kein Problem darstellen. "Da haben Sie recht. Aber ausgerechnet jetzt, hätte es nicht passieren müssen" stimmte sie dem Professor zu und wischte weiter. Peyton hatte sich keine Gedanken darüber gemacht, welche Wirkung das wohl auf den älteren Mann haben musste und das er wohmöglich dadurch angeregt wurde. "Ich werde das Tuch mitnehmen und ihnen in alter Frische wiederbringen" nickte die Tänzerin nach wenigen Sekunden und hielt das Tuch in ihrer linken Hand fest.
"Da hat die Bluse heute ihren Einsatz wohl schon gehabt" scherzte sie und wollte gar nicht mal auf sexuelle hinaus, wie es vielleicht rüber kam. "Ach was solls, ich habe ja noch einen BH an, der hoffentlich nicht auch noch durchsichtig wird" grinste sie. "Immerhin habe ich auf der Bühne auch oft wenig an, da kann ich so auch gleich über den Campus gehen" zuckte sie mit der Schulter. Es sei denn es tummelten sich verstekcte Paparazzi auf dem Schulgelände, dann würde es wieder heißen, das sie absichtlich Wasser auf ihre Bluse gekippt hätte und landete wieder in den Schlagzeilen. Peyton schaut wieder zum Direktor auf, sah seinen Blick auf ihren Brüsten kleben. Ein Schwall von Erregung ging durch sie hindurch. Sie hätte nicht gedacht das Mr. Anderson seine Studentinnen so anblicken würde. Im nächsten Moment schüttelte sie leicht den Kopf. Was denkst du denn dir nur, Lioncourt! Er ist der Professor und Direktor!

@Prof. Dr. Nikolaj Anderson




        
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#15

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 10.06.2016 23:02
von Prof. Dr. Nikolaj Anderson | 650 Beiträge

Er hatte immer schon ein Händchen für gute Studenten und Studentinnen. Sein Griff war selten daneben gewesen. Und mit ihr an der Spitze der Planung, war er sich sicher, dass sie alles perfekt organisieren würde. Das mit den knappen Sachen, dagegen hatte er nichts, denn wenn es zum Auftritt gehörte, würde es mehr als passend sein. Und schließlich waren sie keine Grundschule, sondern eine Uni und konnten sich so etwas geschmackvolles leisten. " Das ganze hätte jetzt nicht passieren dürfen? Wann dann ? " fragte er nach und lächelte leicht " Wäre es ihnen lieber bei ihres Gleichen ? " Und so alt war der ältere Mann nicht. 49 war wohl noch kein Alter, ob wohl er aus ihrer Sicht wirklich alt war.
Als sie meinte, dass sie das Tuch reinigen würde, schüttelte er seinen Kopf und griff nach dem Tuch , welches in der Linken Hand war. " Nun übertreiben sie mal nicht " und schon hatte das Tuch in seine Hand gewechselt und blickte wieder auf sie hinab.
" Ist ihnen eigentlich klar, was sie mit ihrer Aussage in einem Mann wie mir auslösen ? Sie sprechen von ihrem BH und was ist die Reaktion da drauf ? Ich schaue auf ihre Weiblichkeit. " erklärte er ihr trocken und er ging unbewußt an seinen Hemdkragen und räusperte sich.
" Ich gebe zu, das ich sie auf der Bühne bei einer Probe schon einmal gesehen habe. Und ich muss gestehen , das sie wirklich einen schönen Körper haben. Und ihre Reize nicht unbeachtet in der Männerwelt untergeht. " Das durch ihren Körper ein Schwall von Erregung ging, konnte er nicht ahnen, doch wurde ihm bei der ganzen Sache mächtig heiß. " Miss Linocourt , ich will ihnen nicht zu nahe treten, aber sie haben schon eine besondere Ausstrahlung durch ihre Art und ihre Körperhaltung. " er wollte nun hier nicht als Direktor enden, der Sexuelle Belästigungen an seinen Studentinnen ausübte, dennoch blieb er nach wie vor recht nah bei ihr stehen.
@Peyton Lioncourt


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