#46

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 14.07.2016 23:06
von Peyton Lioncourt | 1.550 Beiträge

Peyton spürte wie der Direktor, ihre Hand nahm und sie vom Stuhl nach oben zog. Dabei war er sehr sanft. Sie hörte, wie er sich auf den Stuhl setzte und sie bat, sich auf seinen Schoß zu setzten. Noch immer hatte er ihre Hand in seiner, so das Peyton genau wusste wohin sie musste, auch wenn ihre Augen verbunden waren. Sie taste sich mit ihrer anderen Hand vor, berühte dabei seinen Oberkörper und setze sich vorsichtig auf seinen Schoß. Gespannt war, sie was er als nächstes tun würde. Seit ihre Augen verbunden waren, hatte die Lioncourt nicht mehr das Gefühl etwas verbotenes zu machen. Auch wenn es sich noch ein wenig so anfühlte. Ihre Hand lag noch immer auf seiner Brust, die andere tastete sich an seinem Körper. Sie fühlte seine weiche Haut, seine glatte Haut. Erneut fühlte die Studentin, wie der Professor sie am Hals küsste und mit seiner Hand an diesem lang fuhr. Noch immer aren ihre Augen geschloßen, so nahm sie alles noch intensiver wahr. Zu ihm nach Hause? Sie wusste nicht ob sie dort mitgehen würde, doch wenn sie öfter in den Genuss der Künste von @Prof. Dr. Nikolaj Anderson kommen wollte, so konnten sie sich nicht immer in seinem Büro treffen. Auf Dauer würde das sicher auffallen, auch wenn sie sich mit ihm wegen des Festes treffen musste.




        
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#47

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 15.07.2016 08:04
von Prof. Dr. Nikolaj Anderson | 650 Beiträge

Sie kam seiner Bitte nach und setze sich auf seinen Schoß, wobei er noch nicht in sie eindrang. Sie war zwar unten herum nicht mehr bekleidet und er ebenso nicht, doch mochte er das Spiel davor. Ihre Augen waren immer noch und verdeckt und nun saß diese junge hübsche Studentin auf seinem Schoß und er strich ihr immer wieder sanft über ihren Rücken und versuchte ihr eine Gänsehaut zu verpassen. Gleichzeitig liebkoste er ihr Dekoltee und arbeitete sich zu ihrer Brust vor. Ihre Brustwarzen umspielte er mit seiner Zunge und saugte immer wieder an ihnen. Es erregte ihn und das Spiel was sie hier in seinem Büro trieben war einzigartig. Sie küssten sich nie und dennoch war diese Sexspiele schon sehr erotisch, wenn man bedachte das sie hier in seinem Büro waren und jeden Moment jemand klopfen konnte. Aber gerade das Verbotene war so reizvoll. o wie diese Studentin eine im Grunde für ihn verbotene Frucht war. Dennoch pflückte er sich sie und naschte an ihr. Wie weit sie später gehen würde und was sie alles zulassen würde, das lag an ihr. Er würde alles akzeptieren. Auch wenn sie sich gänzlich zurück ziehen würde und es bereuen würde. Er würde sie allzeit genauso behandeln, wie vorher. Jedoch würde er es schade finden, wenn er nicht noch mal zu dem Genuß kommen könnte, ihren schönen Körper zu spüren und begehren.
@Peyton Lioncourt


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#48

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 16.07.2016 21:27
von Peyton Lioncourt | 1.550 Beiträge

Mr. Anderson liebkoste ihre Brüste mit seiner Zunge und seinen Mund. An ihren Brustwarzen allein, konnte er sehen das es ihr gefiel. Seine andere Hand streifte immer wieder sanft über ihren Rücken, welches ihr nach wenigen Minuten eine Gänsehaut verschaffte. Weiterhin vergrubt der Professor sein Gesicht in ihren Brüsten, welche ihre Nippel nur noch härter wurden ließen. Peyton konnte sein steifes Glied an ihrem Bauch spüren, als sie ein Stück weiter nach oben rückte. Mit ihrer Hand, erkundete sie nun noch immer blind den Körper des Professors und strich über seine nackte Brust. Die Lioncourt, wandtere mit ihren Händen über seinen Rücken und seinen Hals, während er sie weiter erregte mit deinen Künsten, ihre Brüste zu liebkosen. Die Studentin sehnte sich schon jetzt nach mehr. Sie konnte es nicht abwarten, bis er wieder in sie eintrang und sie erfüllte. Schon das erste Mal mit dem Direktor war eine wesentliche Erfahrung für die junge Frau gewesen. Eine verbotene Erfahrung, die sie nicht wieder vergessen würde. Und ehrlich gesagt wollte sie diese nicht mehr vergessen. Kurz bevor sie aus dem Büro von Mr. Anderson gehen wollte, hatte sie ein ungutes Gefühl gehabt. Doch das hatte sich mittlerweile gelegt, trotzdem war es immer noch aufregend für sie. Getraut ihn zu küssen hatte sie sich noch nicht, bisher hatte sie das Bedürfnis noch nicht gehabt, zudem hatte er mit seinem Mund immer andere Dinge zu tun, die die erregten und gewiss wollte sie diese nicht wegen eines Kusses unterbrechen. @Prof. Dr. Nikolaj Anderson wusste genau was er tat, weswegen ihr sicherlich auch seine nächsten Schritte gefallen würden.




        
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#49

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 16.07.2016 21:57
von Prof. Dr. Nikolaj Anderson | 650 Beiträge

Sie saß auf seinem Schoß und sie zu liebkosen war einfach das was er brauchte. Er war ein zärtlicher Mann, jedenfalls dann wenn er es wollte. Das negative in ihm würde erwachen, doch nicht bei ihr. Ihre Hände lagen auch an seinem Körper und seine Erektion wollte nur eins. In sie eindringen, sie ausfüllen. " Ich will sie spüren " raunte er nur leise und sah sie kurz an und zog sie etwas weiter auf seinen Schoß, sodass er in sie eindringen konnte. Mit seiner Hand half er etwas nach, denn er wollte sie nicht verletzen oder gar Schmerzen zufügen. Mit etwas Leitung drang er in ihre feuchte Mitte und dabei musste er erregt aufatmen und doch blieb sein Blick auf ihr liegen. Langsam dehnte er sie und er genoß es, das sie auf seinem Schoß saß und immer noch ihre Augen verbunden hatte. Seine Hände strichen an ihrem Körper entlang , hoch zu ihrem Kopf und langsam ließ er die Krawatte von ihren Augen gleiten und er sah ihr in ihre hübschen Augen. Noch bewegten sie sich nicht. Beide und er dehnte sie nur und er ließ das Stoffteil auf den Boden fallen. Seine Hände strichen nun an ihrem Körper entlang bis zu ihren Beinen, wo er anfing sie zu streicheln und gleichtzeitig drückte er sich noch etwas tiefer in sie hinein.
@Peyton Lioncourt


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#50

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 16.07.2016 22:46
von Peyton Lioncourt | 1.550 Beiträge

Langsam zog er die Augenbinde von uhren Augen und warf diese auf den Boden. Erstmal mussten sich ihre Augen wieder an die Helligkeit gewohnen, doch dann schaute sie den Professor direkt an. Ein Schauer lief ihr über den Rücken, als dieser sie ansah und ihre Blicke sich trafen. Peyton spürte wie Mr. Anderson langsam und vorsichtig in sie eindrang. Die Lust verschwand nicht, im Gegenteil sie wuchs. Nikolajs stöhnen hörte sie nur zu gut. Er füllte sie komplett aus, drang langsam immer tiefer in sie ein und weitete sie. Seine Hände wanderten diesmal an ihren Oberschenkeln entlang. Sie genoß noch immer seine Berührungen und konnte nicht genug davon bekommen. Die Studentin bewegte sich nun langsam, brachte ihr Beckens ins spiel und ließ dieses leicht kreisen. Dadurch nahm sie sein Glied, das in ihr steckte noch intensiver wahr und konnte es besser spüren. Dabei kam in ihr die Lust auf, die er in ihr weckte. Ihre Hand lag in seinem Nacken, ihre Nägel strichen immer wieder über seine Haut, während sie ihr weiter ihr Becken kreisen ließ und ihn weiter in Stimmung brachte.
@Prof. Dr. Nikolaj Anderson




        
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#51

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 16.07.2016 23:10
von Prof. Dr. Nikolaj Anderson | 650 Beiträge

Immer weiter drang er in sie ein und sein Atem wurde schneller. Ihre Blicke trafen sich und ohne große Worte blieben ihre Blicke an einander geheftet. Sie fing an mit ihrem Becken zu kreisen und sie schaffte es, das ihm noch einmal ein erregtes Stöhnen aus seiner Kehle entwich. Dennoch blickte er weiter hin zu ihr und genoß ihr tun. Immer wieder drückte er sich in sie hinein und spürte sie. Sie war feucht und willig. Ihre Fingernägel lagen an seinem Nacken und er hob eine Hand und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht " Sie sind hübsch " meinte er rau und dann legte er seine Hände an ihr Gesäß und führte ihr Becken. Mal schneller, mal langsamer, denn lange würde es nicht mehr dauern, bis zum Orgasmus. Eine Hand wanderte zwischen sie und er neckte ihren Kitzler, denn sie sollte ja auch was davon haben. Den Kitzler massierte er und sie ritt ihn weiter, was ihn sehr gefiel. Immer wieder kamen ihm kurz die Gedanken, das er das hier nicht zum letzen mal machen wollte. Diese junge Studentin holte ihn aus seinem Tief und zauberte ihm die Lust zum Leben zurück.
@Peyton Lioncourt


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#52

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 16.07.2016 23:57
von Peyton Lioncourt | 1.550 Beiträge

Sie konnte nicht leugnen und sagen das es ihr nicht gefiel. Den das tat es. Weiter ritt sie, spürte sein Glied in ihrer Mitte. Immer wieder stieß er in sie, wobei sie auch ihren Teil dazu beitrug und ihr Becken kreisen ließ. Ihre Hand lag noch immer in seinem Nacken, auch als er seine Hände an ihren Kröper legte und ihre Bewegungen unterstütze. Er verfeinterte diese noch, in dem er das Tempo angab. Peyton merkte schnell wie sehr in das in Rage brachte. Seine Worte brachten sie zum Schmunzeln, sie freute sich über das Kompliment von @Prof. Dr. Nikolaj Anderson , auch wenn sie darauf hin nichts erwiederte. Mit ihrer Hand in seinem Nacken, zog sie sich immer wieder nach oben, während seine Hand in ihrem Schritt lag und sie stimulierte. Ihre Brust hob und senkte sich schnell, als er weiter machte und seine Finger an ihrem Klitzler spielten. Das er nicht nur an seinen eigenen Spaß dachte, sondern auch daran das sie Kommen wollte, schätzte sie. Die Lioncourt hoffte nur das niemand davon erfahren würde, was die Beiden hier taten. Sonderlich schlecht würde es für beide aussehen, wenn jemand von ihren sexuellen Verhältnis Wind bekommen würde. Doch jetzt dachte sie an den Sex mit dem Professor und das sie mehr von ihn wollte. Seine Finger treiben sie in den Wahnsinn, er wusste was er tat und dies noch sehr gut. Die Studentin schloss ihre Augen, nahm das Gefühl intensiver wahr, welches sie erfüllte. Aufhören sollte er nicht, auch sie machte weiter. Ritt weiter auf dem Glied des Direktors und spürte, wie es tief in sie eindrang. Bald würde er kommen, das hatte sie im Gefühl, auch wenn sie sicherlich noch einen Moment brauchen würde, wollte sie Mr. Anderson nicht aufhalten.




        
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#53

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 17.07.2016 17:12
von Prof. Dr. Nikolaj Anderson | 650 Beiträge

Bis jetzt hatte noch niemand an der Türe geklopft, daher würde es wohl auch kaum jemand mitbekommen. Solange sie niemanden davon erzählen würde. Er würde es wohl kaum jemanden erzählen. Vielleicht seinem Freund. Denn einwenig prahlen konnte man da doch wenn man so ein junges Mädchen auf dem Schoß sitzen hatte. Immer wieder stieß er in sie hinein und ihrer Bewegungen brachten ihn dazu, das er spürte das sein Orgasmus kam. Er baute sich langsamer als eben auf, doch würde auch dieser mächtig werden, denn @Peyton Lioncourt machte ihn innerlich wahnsinnig. Da konnte man nicht einen 0815 Orgasmus bekommen. Diese junge Frau erregte ihn und das nicht wenig. Und da er kein Egoist war, wollte er, das sie auch kam und deshalb zwirbelte er weiter an ihrem Kitz und seine Muskeln spannten sich immer mehr an, ebenso sein Beckenboden. Sein Atem wurde schneller und als er kam griff er feste in ihre Gesäß und seine Männlichkeit zuckte in ihr und dennoch vergas er nicht, sie auch weiter zu stimulieren. Sie ritt weiter auf ihm und melkte ihn und holte wahrhaft das letze aus ihm heraus. Eine seiner Hände massierte dann ihren Hinterhaupt und verwuschelte etwas ihre Haare und sein Atem beruhigte sich nur langsam.


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#54

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 17.07.2016 18:45
von Peyton Lioncourt | 1.550 Beiträge

Die Lioncourt spürte, wie der Professor langsam kam und wie er sich schließlich in ihr ergoss. Seine Hand an ihrem Gesäß, festigte den Ritt nochmals. Auch wenn Mr. Anderson bereits gekommen war, so hörte Peyton nicht auf. Weiter stimulierte er die Studentin, so das auch sie kam. Das Gefühl erfüllte sie, leises Stöhnen entwich ihrem Mund. Seicht krallten sich ihre langen Nägel in den Nacken von @Prof. Dr. Nikolaj Anderson , bis das glückselige Gefühl in ihr erloschen war. Erleichtert, aber auch erschöft, lehnte sie ihren Kopf an seine Schulter. das war bereits ihr zweites Mal, an einem Tag. Nicht mal ein paar Stunden hatten dazwischen gelegen, nur eine kleine Zeitspanne lag zwischen den beiden Akten, die der Direktor und die Studentin vollzogen hatten. Eigentlich wollte sie bereits nach dem ersten Mal mit dem älteren Mann gehen, doch war sie so in Gedanken gewesen das sie vergessen hatte ihre Bluse überzuziehen und wäre beinahe oben herum Nackt in den Flur gegangen. da hätten sicherlich einige mitbekommen, was im Büro des Direktors geschehen war, doch dank das Mr. Anderson zuvor die Tür abschlossen hatte, war es nicht dazu gekommen. Noch an der Tür hatte er Peyton erneut geküsst und über ihren Rücken gestrichen. Ja, er hatte sie verführt. Das erste Mal ging wohl auf beiderlich Kappen, denn sie hatten sie gegenseitig hochgespielt, bis sie sich einander ausgezogen hatten. Peyton bereute nichts, auch nicht das zweite Mal. Sie wusste nun, das der Professor nur wenige Handgriffe brauchte um in ihr die Lust aufkommen zu lassen. Davon würde sie aber nicht mal ihrer Besten Freundin erzählen können, es war ein Geheimnis was sie für sich selbst bewaren musste. Ihre Hand, die noch immer im Nacken des Professors lag, streifte sie langsam zu seiner Brust herunter, blickte den älteren Mann an, sagte aber nichts.




        
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#55

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 19.07.2016 20:58
von Prof. Dr. Nikolaj Anderson | 650 Beiträge

Er fühlte sich gut, sehr gut. Sein Orgasmus durchzog noch seinen Körper und sein Atem beruhigte sich langsam, nachdem die junge Studentin gekommen war, lehnte sie sich an seine Schulter und er streichelte ihr noch eine ganze Zeit über den Rücken und genoß es. Er sah sich hier um und musste etwas schmunzeln. Er hatte noch nie hier in seinem Büro Sex gehabt und das direkt zwei mal hintereinander. Langsam sah er sie an und schwieg noch eine Zeit , bevor sie sich von einander lösten. " Soll ich sie nach Hause fahren ? " fragte er , denn im Grunde sprach da nichts gegen. Er nahm hier und da immer mal Studenten ein Stück mit. Aber ob sie das wollen würde, wußte er nicht. Er wollte auch nicht das Gefühl geben, das sie jetzt fertig waren und er sie raus warf. Benutzt und weg. " Wie gesagt , dies hier ist mir auch noch nie ...passiert und auch wenn es falsch war, muss ich ihnen sagen, dass es ....das es sehr schön war. " Er küßte ihre Stirn und half ihr aufzustehen und reichte ihr ein Handtuch. Langsam zog er sich an und band sich seine Krawatte wieder ordentlich um. " Ist alles in Ordnung bei ihnen ? " fragte er sie leise, wobei er dabei dicht bei ihr stand.
@Peyton Lioncourt


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#56

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 19.07.2016 22:28
von Peyton Lioncourt | 1.550 Beiträge

Ihr Blick ruhte auf Mr. Anderson, eine ganze Weile hatte sie in angesehen bis er schließlich das Wort ergriff. "Nein, ich muss noch ein paar Sachen hier erledigen.. wegen des Festes und der Verbindung" nickte sie nun. Wirklich lust hatte sie nicht mehr, um sich um all die Sachen zu kümmern, auch wenn sie sonst Feuer und Flamme war etwas organisieren zu können. Jedoch hatte sie ihrer Schwester versprochen, ihre Aufgaben diese Woche zu übernehmen, da sie viel zu tun hatte. Nicht zu letzt wegen ihrer neuen Single die bald erscheinen sollte. da wollte Peyton sie nicht hängen lassen, schließlich war es schon mal umgekehrt genauso gewesen.
Bei den Worten von @Prof. Dr. Nikolaj Anderson , nickte die Dunkaarige. "Es war anders, aufregender. Ja, da gebe ich ihnen recht" fuhr sie fort und vernahm seinen Kuss auf ihrer Stirn, eher sie aufstand. Das Handtuch nahm sie dankend an, säuberte sich damit, eher sie nun schluss endlich wieder ihre Kleidung anzog. "Ja, es ist alle gut." bestätigte sie dem Direktor. "Bei ihnen? " fragte sie als Gegenfrage und blickte den älteren Mann an. Ihre Bluse knöpfte sie wieder zu und zog sich ihre Schuhe an. "Ich muss los. Ich hab noch eine menge zu tun" ließ sie den Professor wissen und ging Richtung Tür. "Ich gebe ihnen in den nächsten Tagen bescheid, wegen des Festes" wandte sie sich nochmals an Mr. Anderson.




        
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#57

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 19.07.2016 22:47
von Prof. Dr. Nikolaj Anderson | 650 Beiträge

Sie zog sich auch an und er beobachtete sie dabei. Das sie noch weiter -Arbeiten-und Organisieren wollte nahm er wahr und nahm es so hin. Was sollte er auch dazu sagen ? " Es war sehr schön " meinte er nur noch mal und ging dann zu seinem Schreibtisch und schrieb ihr seine Adresse und Handynummer auf. Er ging wieder zu ihr und schloß die Türe auf. Doch bevor er die Türe öffnete reichte er ihr diesen Zettel. " Ich würde sie gerne wieder sehen " auch wenn er dies schon mal erwähnt hatte, wiederholte er dies. Diese junge hübsche Frau stand nun vor ihm und er war kurz davor sie zu küssen. Doch ließ er es sein. " Diese Nummer können sie auch nutzen , wenn sie Fragen oder Ideen für das Organisatorische haben. Ich stehe ihnen da jeder Zeit zur Verfügung und werde sie in der anderen Sache keines Wegs bedrängen. " So ein Mann war er nicht. " Ich wünsche ihnen noch einen schönen Tag und ein schönes Wochenende " dabei sah er sie an und öffnete langsam die Türe. " Vielen Dank für ihre Initiative des College gegenüber. So Studenten brauchen wir, die sich einbringen. Und über das Budget können wir noch mal sprechen, wenn sie mir ihrer Ideen präsentieren. " Da die Türe offen war, war er wieder ganz der normale Direx. Obwohl er froh war, gleich nach Hause zu fahren und das Wochenende zu genießen.

@Peyton Lioncourt

// wenn du magst können wir mit einem Zeitsprung irgendwie weiter playen ?


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#58

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 19.07.2016 23:30
von Peyton Lioncourt | 1.550 Beiträge

Die Lioncort lauschte den Wortes des Direktors und nahm den Zettel entgegen. "Ich werde mich so bald es geht bei ihnen melden" versichtere sie ihm und wartete bis er die Tür wieder frei gegeben hatte. "Ich danke ihnen" mehr entgegenete sie ihm nicht, da sie selbst nicht wusste wie es weiter gehen sollte. Natürlich hatte sie ein gewisses Verlangen und hatte nun auch dem Direktor im Kopf. Der Sex war gut, warum sollte sie es nicht wiederholen? Ob sie es tun würde, würde sich zeigen. "Ich stehe gern zur Verfügung, wenn eine solche Sache nochmal anstehen sollte" fuhr sie fort und ging anschließend aus dem Büro. Einmal blickte sie noch zurück, eher sie den langen Flur entlang ging um nach draußen zu gelangen und schließlich wieder in die Verbindung zu kommen. Dort saß sie eine Zeit lang vor ihrem Laptop, organisierte einige Treffen mit Tanz- und Gesangsgruppen sowie mit den Cheerleadern. Bevor sie müde, vor dem Bildschirm einschlief, ging sie fix unter die Dusche. Sie spürte genau, wo der Professor sie berührt hatte, wie er in sie eingetrungen war und mit seinem Mund ihren Körper erkundet hatte. Trotz des warmen Wassers, fuhr ihr ein kalter Schauer über den Rücken und die Dunkelhaarige bekam Gänsehaut. Nachdem sie ihre Augen wieder geöffnet hatte, schaltete sie das Wasser aus und lehnte sich gegen die Wand. @Prof. Dr. Nikolaj Anderson hatte schon jetzt einen bleibenden Eindruck hinterlassen. [....]




Ein paar Mal, war die Lioncourt in der nächsten Woche dem Direktor auf dem Gang begegnet. Ihre Blicke hatten sich jedes Mal getroffen, auch wenn keiner etwas gesagt hatte. Sie fühlte sich immer erwischt, wenn ein fremder Student sie ansah und dachte dieser würde wissen, was zwischen Mr. Anderson und ihr vorgefallen war. Das war völliger Quatsch, das wusste sie, aber das Gefühl wurde sie nicht los. Zudem hatten in der Woche die Treffen mit den Gruppen statt gefunden und einige Ideen waren zustande gekommen. Die Köstüme hatten die Peyton überlassen, die da ein gutes Händchen hatte - nicht zuletzt wegen ihrem Promi Status. Auch wenn die ein Team für ihre Kleidung hatte, entschied die sas meiste selbst und ließ sich nur für Outfits für den roten Teppich und die Bühne beraten. Da sie nun einiges organisiert hatte, wollte die den Direktor benachrichtigen. Jedoch war er im College nicht aufzufinden, weder im Büro noch auf dem Gelände. Seine Assistentin sagte ihr das er bereits zu Hause sei. Die Studentin bedankte sich bei ihr. Sollte sie wirklich zu ihm nach Hause fahren? Seine Adresse hatte Peyton noch. Neugierde machte sich in ihre breit, wie er wohl leben würde und doch war sie sich nicht sicher, ob sie zu ihm fahren sollte. Ihre Beine hingegen triben sie aber zu ihrem Auto und fuhren sie auf direkten Weg zu dem Haus in der Mr. Anderson lebte. Ein paar Minuten verharte sie in ihrem Wagen, eher sie den Mut fasste und austieg. Sachte klingelte die Lioncourt, wartete geduldig bis der Professor öffnete. "Ich wollte nicht stören, nur die Sachen wegen dem Fest sind fertig und sie waren nicht mehr im College" brachte sie statt einem Hallo hervor. "Vielleicht hätte ich anrufen sollen?" fragte sie nun und blickte den Professor an.




        
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#59

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 19.07.2016 23:44
von Prof. Dr. Nikolaj Anderson | 650 Beiträge

Wochen waren vergangen. Immer wieder hatte er mal einen email Kontakt zu der Studentin und hier und da traf er sie auf dem Flur. Dort verhielt er sich wie immer. Trocken und abweisend. Wie zu jedem Studenten. Auch wenn er immer für alle da war, wenn man ihn brauchte, so machte er immer einen eher abweisenden Eindruck, doch wer ihn kannte, wußte das es anders war. [...]


Eine Zeit später, er war heute früher gegangen, war er zu Hause. Seine Haushälterin war schon lange weg und kochte gerade. Hunger hatte er keinen, und doch kochte er. Zudem kochte er immer noch die Portionen für drei. Das hieß meist, das er vieles wegwarf, denn Tiefgefrorendes Essen mochte er nicht. In dem Wohnzimmer von ihm standen nach wie vor die Kinder Bilder von Ariel und die Hochzeitsfotos von ihm und Noreen, Er hatte seit ihrem Verschwinden und dem Tod seiner Tochter nichts verändert. Er konnte es noch nicht. Denn die Hoffnung starb zuletzt.
Er stand in der Küche als es klingelte und er wischte sich seine Hände ab und ging zur Türe und sah überraschend @Peyton Lioncourt in die Augen. Ein seichtes Lächeln umspielte seine Lippen und er machte eine einladende Handbewegung. " Darf ich sie rein bitten ? " Das ganze war natürlich ohne Hintergedanken. " Ich wollte gerade essen, möchten sie etwas mit essen ? " Denn alleine Essen war immer etwas, was er nicht mochte.


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#60

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 19.07.2016 23:56
von Peyton Lioncourt | 1.550 Beiträge

Zu ihrer Überraschung, war Mr. Anderson gut gestimmt. Nicht nachtragend, das sie nicht angerufen hatte oder sich nicht eher in seinem Büro hatte blicken lassen. Essen? Peyton hatte in der Tat noch nicht gegessen, weil sie die ganze Zeit am organisieren gewesen war. Da spürte sie kaum den Hunger, aber jetzt wo er das Essen erwähnte, merkte sie das sie etwas vertragen konnte. "Sicher" nickte sie und trat in sein Haus ein. Es war groß und was sie aus dem Eingangsbreich her sehen konnte, war es schick aber schlicht eingerichtet. So hatte sie sich sein Haus vorgstellt, auch wenn sie sich gern hätte überraschen lassen. "Ich möchte aber nicht stören. " ließ Peyton nochmals @Prof. Dr. Nikolaj Anderson wissen und folgte ihm ins Esszimmer. Auch dieses war sehr schön eingerichtet und das Essen stand bereits auf dem Tisch. Nur sein Teller war leer. Kurz runzelte sie die Stirn, als sie die Menge an Essen sah und nur einen Teller. Kochte er immer so viel für sich allein oder hatte er jemanden zum Essen erwartet? Jedoch wollte die Studentin nicht unhöfflich sein und setzte sich nach seinem Bitten auf den freien Stuhl. Er brachte ein weiteres Gedeck hinein und tat beiden auf. "Sie haben es sehr schön hier" nickte sie und sah sich nochmal um, eher sie zusammen mit dem Professor aß.




        
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