#16

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 22.06.2016 20:07
von Peyton Lioncourt | 1.550 Beiträge

Peyton wirkte immer etwas aufgedreht, hyperaktiv und humorvoll rüber. Doch heute wollte sie wie eine junge erwachsene Frau wirken, wie jemand der Verantwortung übernehmen konnte und sich seine Ziele geneu ausmalte. Zwar hatte der Professor beteuert, dass er sie als Kompetent und für Verantwortungsbewusst genug hielt um die Bühnenshow für das Fest auf dem Campus zu planen und zu managen, jedoch hatte sie immer noch eine feuchte weiße Bluse an - sie mochte es nicht, jemanden so wichtigen so gegenüber zu stehen. Sie schämte sich nicht, dafür das sie Wasser verschüttet hatte, jedoch freute sie sich auch nicht darüber. Ihre Gefühle waren gerade am hin und her schwenken, was Peyton selten von sich kannte. Sie wusste immer genau was sie wollte. Doch diese Situation überforderte die 22 Jährige Studentin. Die Lioncourt hatte mitbekommen, dass der Direktor auf ihre Brüste geschaut hatte und sich wahrscheinlich über den Anblick freute. Vielleicht hatte er sich breits ein paar Auftritte angesehen in dennen Peyton halbnackt über die Bühne gesprungen ist? Sicher war sie sich nicht, ob er der Typ dafür ist. "Sie haben recht, es ist blödsinn, das ich mir einen Kopf darum mache, das es vor ihnen passiert ist. Sowas passiert sicher schon mal" stimmte sie dem Anderson nun zu. Vielleicht hatte sie sich doch einen zu großen Kopf um die Sache gemacht? Immerhin schien der Direktor sehr nett zu sein und nahm es Peyton nicht übel, dass ihr ein Missgeschickt passiert war.
Schnell war das Tuch, was er ihr zum Trocknen gegeben hatte in seine Hand übergewechselt. Seine nächsten Worte, brachten sie dazu ihn wieder in die Augen zu blicken und doch bemerkte sie seine weiteren Blicke auf ihren Körper. "Ähmm.. Nein, ich hatte keine Ahnung. Ich wollte nun wirklich nicht irgendwelche Anspielungen auf meine Brüste oder meinen Körper machen" antwortete Peyton, mit etwas leiserer Stimme, aber so das er sie noch gut verstehen konnte. Die Studentin hoffte nur, das er nicht merkte wie hin und her gerissen sie war und das sie diesen Moment mehr als Anregend empfand. Durch das Aus mit ihrem Ex Freund vor einem Jahr, hatte sie in der Zeit kaum Sex gehabt, was sie nun deutlich zu spüren bekam. "Ich danke ihnen, für das Kompliment. Sowas höre ich doch gern" lächelte sie nun, sie spürte die Hitze auf ihrer Haut, das er so nah bei ihr Stand machte die Sache nicht besser. "Ich könnte schwören, dass es ihr drin um 20 Grad wärmer geworden ist.. " laut ausprechen wollte, sie den Satz nicht - erst als der Professor kurz in ihre Gesicht blickt, wurde sie Rot und merkte das sie ihre Gedanken laut ausgesprochen hatte.

@Prof. Dr. Nikolaj Anderson




        
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#17

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 22.06.2016 20:48
von Prof. Dr. Nikolaj Anderson | 650 Beiträge

Sie brauchte sich nicht zu schämen. Warum auch. Sich Wasser über die Bluse zu schütten war ein Mißgeschick. Im Grunde müsste er sich schämen für seine Gedanken. Denn in seinen Gedanken machte er sich an die junge Studentin ran. In ihm hatte es Klick gesagt, ein Schalter hatte sich um gelegt und die Nähe zu dieser jungen Frau ließ bei ihm die Lust aufkommen. Seine Frau war schon lange weg und fremd gehen käme für ihn eigentlich nie in Frage. Doch war es ein Fremdgehen ? Er würde sagen , nein. Denn schließlich waren sie sich ja bekannt ^^
"Eben , so was passiert schon mal " wiederholte er ihren Satz und musterte sie. " Wieso nicht ? Ihr Körper und auch ihre Weiblichkeiten sind schön anzusehen. Sie können zeigen , was sie haben. Und das sage ich ihnen nun als Mann " und er lächelte sie an. Etwas , was er in der letzten Zeit kaum getan hatte. Doch diese junge Studentin erweckte nicht nur die Lust, sondern auch etwas Lebensfreude in ihm. In diesem Moment vergaß er seine Sorgen und blickte ihr wieder sehr tief in die Augen. Das es ihr dann wärmer wurde ließ ihn etwas schmunzeln. " Ihre Gesichtsfarbe gefällt mir " meinte er leise und legte seinen Finger unter ihr Kinn und beugte sich vor und flüsterte in ihr Ohr " Dagegen kann man was tun " raunte leise und strich mit seiner Hand sachte über ihr Knie. @Peyton Lioncourt


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#18

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 22.06.2016 22:30
von Peyton Lioncourt | 1.550 Beiträge

Das seine Frau verschwunden war, wusste sie nicht. Nur das er eine Zeit lang mal nicht im College gewesen ist, aber sie dachte sich nicht viel dabei. Seinen Ring am Finger, den er bei dem Gespräch gedreht hatte, hatte Peyton schon wieder vollkommen vergessen. Sie wusste nur noch, das ihr total heiß war und sie sich am liebsten die Klamotten vom Leib reißen würde. Die Worte es Professors zog wieder ihre Aufmerksamkeit an. Erneut nickte die Studentin. "Ich danke nochmals. Man hört solche Komplimente nicht oft aus so nette Weise" damit meinte sie die Idioten, die einem Hinterher pfiffen oder sie einfach nur angafften. Die Lioncourt hasste soetwas wie die Pest. Da hörte sie viel lieber die reizenden Worte von Mr. Anderson. Seine Folgenden Worte, ließen sie warscheinlich noch mehr erröten - falls das noch ging. Seine Finger an ihrem Kinn und seine raunenden Worte, ließen ihr einen Schauer über den Rücken laufen. Peyton spürte nur seine Hand, auf ihrem Knie, das durch ihren kurzen Rock vollkommen frei war. Sie zog scharf die Luft ein, als sie spürte wie sehr es sie erregte. Ihr Atem ging schneller, als sie ihre Hand auf seine legte. Eigentlich hätte ihr Verstand sagen müssen, das sie seine Hand wegschlagen und weg gegehen sollte. Aber das konnte Peyton nicht. Sie legte ihre Hand, auf seine Hand, die noch immer auf ihrem Knie ruhte und schob diese weiter nach oben. Weiter in Richtung ihrer Lustzone. Sie traute sie nicht den Direktor in die Augen zu sehen, schaute statt dessen auf sein Hemds, das sie ihm ausziehen wollte. Mit der freien Hand hob der Professor nochmals ihr Kinn nach oben, so das sie ihn seine funkelnden Augen sehen musste. Seine Hand war nun an ihrem Ziel angekommen, sie spürte die Finger des Professors an der Stelle, an der sie nicht sein sollten. Die Studentin konnte nicht anders als erregt mit ihren Augen zu rollen. Mr. Anderson schien es zu gefallen, das sie ihm nun unterlegen war.

@Prof. Dr. Nikolaj Anderson




        
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#19

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 22.06.2016 22:53
von Prof. Dr. Nikolaj Anderson | 650 Beiträge

Und wie es ihn gefiel und es erregte ihn. Seine Hand strich langsam unter ihr Mini und ihre Haut fühlte sich warm und weich an. Da sie auf dem Stuhl saß und er vor ihr auf der Schreibtischkante, so zog er sie sich kurzerhand die junge Frau zu sich hoch.Er stand ebenfalls auf und schob sie leicht nach hinten, bis sie mit dem Rücken an der Wand stand. Neben ihnen war seine Bürotüre und mit einer kurzen Bewegung schloß er ab. " Ich will sie begehren " flüsterte er ihr leise in ihr Ohr und fing an ihre Bluse zu öffnen und seine Lust fuhr noch mehr hoch. Ihre Brüste waren genau richtig und der Anblick alleine schafften es, das sich alles in seiner Hose beulte. Seine andere Hand fuhr an ihrem Bein entlang und hob es an, so dass sie es um seine Hüfte legen konnte. Sie war sportlich und durchtrainiert. Das ganze machte ihr nichts aus. Danach schoben sich seine Finger wieder über ihr Bein bis zu ihrem Venushügel und strich über ihren Slip.Seine Finger fanden den Weg hinein und er teilte ihre Labien , um ihre süße Mitte zu spüren. Dabei wurde sein Atem etwas schneller und seine Lippen legten sich auf ihren Hals. Er würde sie nicht küssen, wenn sie es nicht wollte. Da war er Gentleman. Doch auch, wenn er gerade seine Position ausnutze, so war er ein Mann und diese Frau reizte ihn mehr als sie ahnte. @Peyton Lioncourt


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#20

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 23.06.2016 22:03
von Peyton Lioncourt | 1.550 Beiträge

Peyton ließ sich vondem älteren Mann, hochziehen. Sie roch sein Aftershave, er duftete nach Männlichkeit und nach Meer. Mit einem schwung, befand sie sich mit dem Rücken zur Wand. Das Klicken des Schlosses bekam sie noch mit, bevor er ihr Bein nach oben zog, damit sie es um seine Hüpfte legte. Langsam öffnete der Direktor ihre Bluse, ihr Atem ging schnell, aber gleichmäßig. Es reitzte sie noch mehr, als er Professor seine Hand unter ihren Rock führte. Genüsslich schloss sie ihre Augen. Der Professor drückte ihren Körper noch immer gegen die Wand, während er anfing ihren Hals zu küssen. In ihr ballte sie die Lust an, mehr als sie zugeben wollte. Die Studentin stöhnte auf, als seine Finger den Weg in ihr inneres fanden. Langsam wanderte ihre Hand, zu seinem Hemd, welches sie aufknöpfte. trotz seines Alters, erblickte Peyton einen recht guten Oberkörper. Ihre Hand fuhr einmal über seine Brust, eher sie die Beule in seiner Hose spürte. Seine Worte hatten sie nur noch mehr angespornt, mit ihrem Direktor zu schlafen, auch wenn es falls schien. Mr. Anderson entzog seinen Finger wieder, welches die Dunkelhaarige mit bedauern hinnahm. Er war gut in dem was er tat, wahrscheinlich hatte er eine menge Erfahrungen und wusste genau wie man eine Frau verführen kann. Peyton streifte ihm das Jacket mit dem Hemd von der Schulter, so das beides zu Boden fiel. Lüstern blickte sie den Direktor an, beide wollten mehr.

@Prof. Dr. Nikolaj Anderson




        
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#21

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 23.06.2016 23:24
von Prof. Dr. Nikolaj Anderson | 650 Beiträge

Die Türe war abgeschlossen und er drückte sie immer noch leicht gegen die Wand und er stimulierte sie und dadurch auch sich selber. Er war mehr als erregt und als sie anfing ihm sein Hemd und sein Jacket auszuziehen. Nur zu gerne ließ er sich von ihr ausziehen. Er beobachtete sie genau und er stich ihr ihre Bluse ebenso ganz von ihrem Oberkörper. " Du bist wunderschön " mehr Worte waren nicht nötig, denn das was sie hier taten brauchte keine Worte. Seine Hände glitten über ihren Rücken bis zu ihren süßen Po und er öffnete den Reißverschluß ihres Minis und ließ das Stück Stoff auf den Boden fallen. Ihren Slip schob er ebenso an ihren Beinen runter. Sein Herz schlug schneller und er wollte nur eins. Sie Spüren , in ihr sein und einfach nur wilden Sex mit ihr haben. Oder wie die jungen Leute zu sagen pflegten, einen Quickie machen. Obwohl es aus seiner Sicht garnicht schnell gehen musste. Seine Lippen stiffen an ihrem Hals entlang und seine Hände spürten ihre warme junge Haut und auch wenn er wußte das das falsch war, was er hier machte, so gab es kein zurück mehr. Sie hatte ihn verzaubert und er wollte sie begehren. @Peyton Lioncourt


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#22

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 25.06.2016 22:14
von Peyton Lioncourt | 1.550 Beiträge

Auch ihre Bluse fiel zu Boden, ebenso ihr Rock und ihr Slip, als der Professor mit seiner Hand ihren Rücken runter fuhr und ihr beides anstreifte. Seine Worte spornten sie nur noch mehr an. Ihre Fingernägel rüben sich in seinen Rücken, den sie mit ihren Händen hinunter fuhr. "Sie wissen dass, das hier verboten ist, oder?" keuchte sie vor Erregung und ließ ihn weiter machen. Langsam öffnete sie seine Hose, ließ diese auf den Boden rutschen. Bevor sie die Shorts runter zog, machte sie halt. Wollte sie das wirklich? Mit ihrem Direktor in seine Büro schlafen? Weiter darüber nachdenken konnte sie nicht, denn ihre Hände handelten bevor sie es ihnen verbieten konnte. Mit einer Handbewegung war die Shorts unten. Ihr entgegenblickend kam seine große Erregung, die sie erstaunlicher Weise sehr anziehend fand. Ein Ruck gegen die Wand, ließ die 22 Jährige wieder nach oben blicken. Ihre Augen mussten funkeln, denn seine Taten es. Ihre Hände legte sie um seinen Hals, ehr er sie mit einem zweiten Ruck anhob und in sie eintrang. Ein tiefer Schauer durchfuhr sie, ihr atem ging schwerer.

@Prof. Dr. Nikolaj Anderson




        
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#23

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 25.06.2016 22:53
von Prof. Dr. Nikolaj Anderson | 650 Beiträge

Sie stand vor ihm , wie Gott sie geschaffen hatte und obwohl er nicht gläubig war, war ihr Körper einfach göttlich. Ihre sanfte Haut. ihr Anblick. Ihre zarten Finger fanden den Weg zu seiner Hose und als sie stoppte und diese Worte aussprach, sah er sie an und flüsterte " Wo kein Kläger , da kein Richter. Sie sind Volljährig und ich bin es auch. Zudem haben sie keinerlei Fächer bei mir um dadurch irgendwelche Vorteile zu erzielen " mehr Worte wollte er nicht sprechen, denn er musste sie nehmen , sie begehren. Er stieß seine Hose von seinen Beinen weg und drückte sie wieder leicht an die Wand und seine Erektion fand seinen Weg zu ihrer Mitte. Er hob sie hoch und dadurch konnte er sanft in sie Eindringen. Ein keuchen entwich seinen Lippen und er bekam Gänsehaut. Es war lange her, das er eine Frau an seiner Seite spüren konnte. Sein Körper war angespannt und ein die Erregung ließ ihn kurz zittern. Es tat so gut in sie einzudringen. Sie war eng und nach und nach weitete er sie und ihre Beine waren dabei um ihn herum gehalten. Ihr Rücken war an die Wand gedrückt. Und gierig fing er an sich in ihr zu bewegen. Tief drang er in sie ein und ihre Körper waren eng aneinander gepresst. Es war eine Gier, eine Sehnsucht, die ihn hier leitete. Wie es ihm später gehen würde, wenn ihm bewußt würde, was er hier gerade absurdes getan hatte, das wußte er jetzt noch nicht. Aber vielleicht bereute er es nicht und würde wieder versuchen Spaß mit @Peyton Lioncourt zu haben. Sie nutzten hier gerade kein Kondom, was alles andere als Unvorteilhaft war. Doch konnte er keine Kinder mehr zeugen, denn das hatte er mit seiner Frau damals so abgesprochen, denn ihr Kinderwunsch war abgeschlossen gewesen. Und warum sollte das ganze immer auf dem Rücken der Frau ausgetragen werden ? Daher hatte er eine Vasektomie machen lassen.
Seine Hände hielten ihre Beine und er nahm sie feste. Doch nicht verletzend. Es war einfach unsagbar schön und seine Gier wurde mit jedem Stoß größer. Diese Junge Frau brachte ihn fast um den Verstand.


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#24

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 25.06.2016 23:17
von Peyton Lioncourt | 1.550 Beiträge

Seine Worte nahm sie gar nicht mehr richtig war. Ihre Beine hatte sie um seine Hüpfte geschlungen, so das er immer wieder in sie stoßen könnte. Die Wand hinter ihr war rau, sie spürte das kratzen an ihrer Haut, doch störte sie es nicht. Das er gerade ohne Kondom in sie eingetrungen war, hatte sie nicht regestiert, doch nahm sie zu dem die Pille - da mussten sie sich keine Sorgen um eine Schwangerschaft machen. Immer wieder stieß er seinen Schwanz in sie hinnein. Ein Stöhnen konnte die Studentin nicht unterdrücken. Wie sie vermutete hatte, hatte der Direktor eineiges an Erfahrungen, ob sie alle heute erleben würde oder ab es ein zweites Mal geben würde? Das stand wohl in den Sternen. Gerade konzentierte sie sich nur auf sas Gefühl, das Mr. Anderson in ihr auslößte. Ihr wurde Heiß, sie wollte mehr und gierte nach seinen Berührungen. Ihre Hände wanderten über sein warme Haut. In seinem Nacken, bliben ihre Hände einen Moment ruhen. Ihre Becken bewegte sie leicht, so dass sie ihn noch intensiver spüren konnte.

@Prof. Dr. Nikolaj Anderson




        
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#25

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 25.06.2016 23:59
von Prof. Dr. Nikolaj Anderson | 650 Beiträge

Kondome waren auch für andere Dinge wichtig, dich auch er dachte gerade nicht da dran. Und Krankheiten hatte er keine, das wußte er ,denn er war seiner Gattin stets treu gewesen. Fremdgehen gab es für ihn nicht. Oder das was er jetzt gerade tat. Im Moment war er nur eins. Gierig nach Sex. Sie bewegte leicht ihr Becken mit und dadurch konnte er immer wieder tief in sie eindringen. So nahm er sie eine ganze Zeit und dann wurde er langsamer und am Ende bleib er nur tief in ihr und trug sie zu seinem Schreibtisch. Wobei er mit einer Hand seine Akten runterfegte. Viel lag eh nicht auf der Platte, denn er war ein sehr ordnungsliebender Mensch. Er setze sie auf seinen Schreibtisch ab und immer noch war seine Harter in ihr und er schob sie mit ihrem Oberkörper auf den Tisch, wobei er gleichzeitig ihre Beine auf seine Schultern positionierte. Sein Blick ging hungrig über ihren Körper und er schob ihren süßen Arsch zu sich heran, so dass er sie dann wieder nahm. Immer wieder tauchte er in sie ein und seine Hände strichen über ihre Oberschenkelinnenseite, bis hin zu ihrer Perle. Diese demütigte er mit seiner Fingerspitze und dabei schloß er immer wieder genußvoll seine Augen und leise stöhnte er dabei. Dieser Sex war einmalig. Es war so lange her.
@Peyton Lioncourt


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#26

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 26.06.2016 00:18
von Peyton Lioncourt | 1.550 Beiträge

Immer wieder, begwegte sie ihr Becken - eher er sie nahm und zum Schreibtisch trug. Ihre Haare legten sich breit gefächert über den Mamortisch, der nun frei von Akten war. Sie ließ sich vom Professor leiten. Ließ ihn erneut in sich eindringen, in einer neuen Stellung. Ihre Beine hangen nun über seiner Schulter. Peyton schlung ihre Beine um seinen Hals, als er mit seinen Fingern immer wieder ihre Oberschenkel strich. Es machte sie Wahnsinnig, das er immer wieder abbrach und von neuen begann. Ihre Hand hielt den Tischrand fest, während sie seine Hand immer wieder versuchte zu ihrer Mitte zu führen. Vergeblich, denn er hatte seinen eigenen Plan. Da zeigte sich wieder, das er mehr Erfahrung hatte, als die 22 Jährige. Sie wollte mehr von ihm, mehr von dem Direktor. Es war mehr als falsch, solche Gedanken zu haben und doch wollten diese Gedanken nicht aus ihrem Kopf. Sie bäumte sich immer wieder auf, doch wollte der 49 Jährige nicht, das sie schon kam. Sein Schreibtisch, diente gerade als Sexunterlage - morgen würde er wieder an diesem Tisch sitzen und arbeiten. Ob er dann an sie denken würde? An ihren Körper und ihren Sex? Die Lioncourt biss sich auf die Unterlippe, bei seinem harten Stoßin ihren Unterleib. Ein genussvolles Augenrollen konnte sie sich nicht verkneifen.
@Prof. Dr. Nikolaj Anderson




        
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#27

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 26.06.2016 01:11
von Prof. Dr. Nikolaj Anderson | 650 Beiträge

Sie lag da und der Anblick reizte ihn. So viel mehr würde er gerne mit ihr machen. Dinge, die in seinem Hinterkopf steckten und vor seiner Ehefrau ausprobiert worden waren. Denn seine Frau stand nur auf normalen Sex. Jedoch war er immer befriedigt und zufrieden gewesen. Doch nun wo sie weg war und er kaum noch damit rechnete , das sie wieder kam, so würde er es nur begrüßen können, mit @Peyton Lioncourt eine reine sexuelle Beziehung anzufangen. Einfach nur Spaß. Sonst nichts. Aber über sowas nachzudenken war noch zu früh.
Lieber dachte er jetzt nur an eins. Dieser jungen Frau zu zeigen, was Spaß machte. Das sie nicht unerfahren war, das dachte er sich und sah es an ihren Bewegungen. Zu sehr reizte sie ihn mit ihrem Körper und der Wahnsinns Anblick. Also stimulierte er sie noch eine zeit , wobei er dann immer wieder aufhörte, denn sie sollte noch nicht kommen. Nein, noch nicht. Sie würde noch kommen. Aber nicht jetzt. Seine Hände wanderten nun über ihren Oberkörper und er knetete ihre Brüste. Dann ließ er seine Hände auf ihren Brüsten liegen und fing an, diese etwas zu zwirbeln. Der Anblick ließ ihm das Wasser im Mund zusammen laufen, denn ihre Knospen stellten sich auf und das bescherte ihm eine Gänsehaut. Ihre wohlgeformten Brüste waren einfach sehr erregend.
Immer noch war er in ihr und rieb sich an ihr und machte immer weiter. Langsam und quälend für beide.


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#28

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 27.06.2016 18:39
von Peyton Lioncourt | 1.550 Beiträge

Die Studentin lag praktisch hilflos auf dem Schreibtisch, denn ihre Beine lagen auf den Schultern des Professors und mit ihren Händen könnte sie gerade nicht viel erreichen. Selbst nicht, dass seine Hand sie weiter stimulierte. Er zog es weiter in die Länge. Es quälte sie leicht, aber es erregte sie ebenso und nur deswegen konnte sie es dulden. Mr. Andersons Hände wanderten nur zu ihrer Brust. Lustvoll verdrehte sie ihre braunen Augen, als er diese berühte und sich ihre Nippel aufstellten. Der Direktor wusste wie man eine Frau anfasste,, was sie lustvoll stimmte und was sie in den Wahnsinn trieb. Sie legte ihre Hand auf seine, drückte diese weiter auf ihre Brust, damit er sie weiter beachtete. Sein Glied, war weiterhin damit beschäftigt, ihre Lustgrotte im Spiel zu behalten. Ihre Nägel gruben sich in seine Hand, während er diese knetete. Peyton war nicht schüchtern, im Gegenteil sie liebte die Aufmerksamkeit und den Ruhm um sich herum. Ebenso hatte sie nun die Gunst des Direktor gewonnen, ohne das sie das eigentlich im Sinn hatte. Der Sex kam aus der Situation heraus, beide hatten einnader Heiß gemacht, so das keine Chance von entrinnen gab. Die Lioncourt genoss es wieder berührt zu werden, genommen zu werden und ihren Körper an einem anderen zu wissen. Trotz der Worte, das es nichts verbotenes sei, weil er sie nicht unterrichtete - empfand sie es dennoch als etwas Verbotenes, was sie nur noch mehr reizte. "Hören sie nicht auf" stöhnte sie. Zu lange hatte sie keinen Sex mehr gehabt, weswegen sie diesen um so mehr genoss.
@Prof. Dr. Nikolaj Anderson




        
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#29

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 29.06.2016 19:47
von Prof. Dr. Nikolaj Anderson | 650 Beiträge

Sie zu quälen war sein Plan, ihr das zu geben , was sie brauchte. Wobei er genauso viel Spaß da dran hatte. Ihn ihm erwachte die Lust des Sexes und nicht nur das normale. Doch würde es je ein weiteres mal geben ? Wer weiß ? Vielleicht würde sie ihm am Ende doch noch eine Ohrfeige verpassen.
Er knetete ihre Brüste und zwirbelte immer wieder an einer ihrer Brustwarzen. Als sie ihre Hand auf die seine Legte hielt er inne und umschloss einfach diese eine Brust. Dabei rieb er sich kreisend an und in ihr und schloß vor Vergnügen seine Augen. Dann aber nahm er wieder seine Bewegung auf und drang immer wieder in sie ein. Ihre Blicke trafen sich kurz und er sah ihr tief in die Augen und ihm war bewußt was er hier tat. Das ganze könnte ihm seinen Job kosten, obwohl @Peyton Lioncourt volljährig war. Denn das was er hier machte war alles andere als professionell. Eine Studentin zu verführen. Und das noch in seinem Büro.
Aber er diese kurzen Gedanken störten ihn nicht und er genoß es viel lieber, diese wunderschöne junge Frau zu verwöhnen. Ihre Worte spornten ihn an und ihre Feuchtigkeit machten es ihm leicht immer wieder in ihre Mitte einzudringen und dabei seiner Lust freien Lauf zu lassen. Immer wieder und schneller wurden seine Bewegungen und er spürte, dass sein Orgasmus sich langsam zusammen baute. Doch wollte er das ? Nein.
Also entzog er sich ihr und stellte ihre Füße auf den Tisch, beugte sich zwischen ihre Beine und fing an sie mit seiner Zunge zu liebkosen. Saugend umschloß er ihren Kitzler und spielte an diesem mit seiner Zunge. Und sie schmeckte einfach nur gut. Ein wohliges Stöhnen entwich seiner Kehle und seine Lust wurde nicht weniger.


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#30

RE: Peyton & der Prof.

in Flashback 03.07.2016 22:13
von Peyton Lioncourt | 1.550 Beiträge

Die Dunkelhäutige, war fasziniert von seiner Ausdauer, sie hätte nicht gedacht das ein Mann seines Alters, immer noch so viel Energie hatte. Nicht das es ihr nicht gefallen würde, im Gegenteil. Jeden Stoß, jede Berührung genoss die 22 Jährige, auch wenn es verboten sein sollte, was sie hier tun. Mit geschlossenen Augen, nahm sie die Gefühle auf, die gerade durch ihren Körper strömten und sie immer weiter pushten. Auch sie spürte, wie sich die Lust in ihr staute und sie bald kommen würde. Doch dazu sollte es nicht kommen, der Professor entog sich ihr. Es machte sie Wahnsinnig, das er nicht weiter machte. Hätte sie sich im selben Moment nicht daran erinnet, das sie in seinem Büro waren, hätte sie laut auf geschrien. So entfloh ihr nur ein "Arwww" und fuhr sich unsaft über ihr Gesicht. Erst als Mr. Anderson mit seiner Zunge ihren Kitzler berühte, entspannte sie sich wieder. Auch wenn sie sich nun wieder in den Tisch krallte, denn auszuhalten waren seine Künste kaum. Der Direktor wusste genau was er tat, er wusste das er Peyton verrückt machte und sich selbst wahrscheinlich auch. Niemand durfte erfahren, was gerade in diesen Momenten in seinem Büro passierte. Peyton legte ihre Hand auf seinen Hinterkopf, denn sie wollte nicht das er aufhörte und seine Zunge entzog. Ein lautes Stöhnen konnte sie sich nicht verkneifen - dieses konnte er durchaus als Komoliment nehmen. Ob sie jemals von diesem Tisch runter kam? Wollen tat sie es sicherlich nicht, vorallen nicht jetzt wo er sie fast zum Orgasmus brachte und das allein mit seiner Zunge.

@Prof. Dr. Nikolaj Anderson




        
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