#16

RE: Donna & Alexander | Blind Date mit Folgen

in Flashback 18.05.2016 22:25
von Donna Fraser | 988 Beiträge

Ich war wirklich gespannt auf seine Antwort, weshalb ich mir bei dieser ein breites Lächeln nicht verkneifen konnte. „Na dann bin ich ja heute eindeutig in bester Gesellschaft.“ Was wünschte sich eine Frau schon mehr und egal wie das hier heute Abend weiter gehen würde und ob es darüber hinaus weiter gehen würde, heute würde mich nichts mehr ab- oder aufhalten. Mein Handy ignorierte ich schon seit einer Weile, das hier hatte absolut nichts mit dem zu tun was ich vorhin gesehen hatte. Ich war zwar sicher nicht vor die Tür gegangen um einen Kerl abzuschleppen oder selbst abgeschleppt zu werden, aber ich bereute keine Sekunde seit meinem kleinen Ausraster.
Ich lächelte ihn an bei seiner Frage. „Ich bin definitiv bereit für diesen Ausflug.“ Und das meinte ich in jeder Hinsicht so, Alex hatte einfach etwas an sich, was einen alles andere vergessen ließ, er zog einen wirklich in seinen Bann. Bei seinen Worten über New York hörte ich ihm weiter aufmerksam zu und nickte immer wieder, ich fand es auf jeden Fall sehr nett das er mir das anbot. „Das Angebot nehme ich doch sehr gerne an, die Stadt aus Ihren Augen zu sehen ist sicher interessant. Also sagen Sie Bescheid wenn der nächste Flug ansteht, wenn ich mir frei nehmen kann schließe ich mich da sehr gerne an.“ Ich war allerdings echt überrascht das es so doch so klein zu wirken schien. „Das mit dem Dorf kann ich wirklich nicht glauben, andererseits sehen Sie in den Clubs sicher immer dieselben Menschen, besonders in einer Stadt wie New York. Aber wenn wir dann dort sind würde ich gerne Ihr New York sehen und nicht das was die typischen Touristen zu sehen bekommen.“ Ich konnte ja nicht ahnen was so wirklich sein New York war.
Immer wieder sah ich aus dem Fenster heraus und versuchte mich zu orientieren, in die Gegend in die er fuhr war ich nicht sehr oft, ich selbst wohnte auf der anderen Seite der Stadt. Zum spazieren war ich allerdings ein paar Mal hier am See gewesen, daher wusste ich wo wir waren und wie ich zur Not nach Hause kommen würde.^^
Ich bekam gar nicht mit das wir angekommen waren, erst als ich die Lichter in der Tiefgarage wahr nahm, wusste ich das wir unser Ziel wohl erreicht hatten. Ich nickte bei seiner Bestätigung und stieg dann aus dem Wagen aus als er die Tür öffnete, daran könnte ich mich gewöhnen. „Danke sehr.“ Ich sah mich kurz um und sah dann zu ihm. „Da ist Ihr Wagen ja in bester Gesellschaft hier unten, nicht schlecht.“ Ich konnte ja nicht ahnen das die auch ihm gehörten, zumindest kam mir das gerade noch nicht in den Sinn, auch wenn eigentlich schon alle Puzzleteile vor mir lagen.
Ich lachte auf bei seinen Worten an Tony, den ich dann aber doch noch mal kraulen musste. „Ach, seien Sie doch nicht so, er darf mich ruhig bedrängen.“ Ich nickte bei seinen Worten und ging dann an seiner Seite in Richtung Lift, das er ganz oben wohnte brachte so langsam meine Gehirnzellen zum rattern. Die Clubs von denen er erzählt hatte, das Loft hier in der Gegend, na hoffentlich war er nicht der George Clooney der Clubbesitzer, nicht das es noch so rüber kommen würde das ich hinter seinem Geld her war, aus dem Alter war ich nämlich eindeutig raus.^^
Ich atmete tief ein und aus während wir im Lift standen, ich versuchte einfach alles zu verdrängen was mir gerade in den Sinn gekommen war und nicht weiter darüber nachzudenken. „Höhenangst habe ich übrigens nur wenn unter mir nichts ist. Also solange wir gleich nicht noch über eine Hängebrücke gehen müssen ist alles gut.“ Da würde ich dann wohl doch reiß aus nehmen müssen, das könnte ich einfach nicht. Als wir ausstiegen sah ich mich aufmerksam um und nahm erst mal alles in mich auf. Ich blieb einen Moment stehen und ging dann erst ein paar Schritte weiter. „Ich glaube wenn ich das mache, dann schmeißen Sie mich gleich wieder raus.“ Ich lachte kurz auf, natürlich benahm ich mich nicht wie der letzte Flodder zu Hause, aber dort konnte ich einfach machen was ich wollte.
Ich überlegte kurz während ich mich dann auf den Weg zu seiner Couch machte. „Ich glaube ich mache weiter mit dem Sex on the beach, ich will sehen was Sie selber drauf haben beim mixen.“ Ich lächelte zu ihm herüber und setzte mich dann auf die Couch, wo ich mir aber erst mal die Schuhe aus zog, ich war die höheren Absätze einfach nicht mehr gewohnt und ich sollte mich ja wie zu Hause fühlen. Ich zog meine Beine an und legte sie angewinkelt auf der Couch ab während ich zu Alex rüber sah. „Sie haben es wirklich sehr schön hier.“ Ich merkte ein leichtes Stupsen und sah zu Tony. „Na wen haben wir denn da.“ Sofort fing ich an ihn wieder zu kraulen, er wusste wirklich wie er bekam was er wollte, ganz wie sein Herrchen.
Während ich weiter kraulte sah ich dann zu Alex rüber, der auch hinter der Bar eine gute Figur machte. „Wollen wir nicht auf ein du wechseln? Über das Sie sollten wir langsam hinaus sein, oder?“ Ich biss mir kurz auf meine Unterlippe, aber wer nicht wagt der nicht gewinnt und was hatte ich schon zu verlieren. „Wir können auch Brüderschaft trinken um das du zu besiegeln.“ Ich sah herausfordernd zu ihm rüber, warum sollte ich auf einen ersten Schritt von ihm warten wenn ich das selbst auch angehen konnte? Und falls er nicht darauf eingehen würde, konnte ich mich betrinken und dann hätte ich den ganzen Abend schnell vergessen...

@Alexander Jaden


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#17

RE: Donna & Alexander | Blind Date mit Folgen

in Flashback 20.05.2016 16:41
von Alexander Jaden | 781 Beiträge

Auf dem Weg im Aufzug nach oben ging Alex seinen Terminkalender durch, wann er wieder in New York sein würde. Denn die Vorstellung, etwas Zeit dort mit Donna zu verbringen erschien ihm durchaus reizvoll. Dabei war er eigentlich überhaupt nicht der typ, der beim ersten Date schon an weitere dachte, in den meisten Fällen blieb es bei ihm eben bei diesem einem Date. Doch mit dieser Frau war es irgendwie anders, sie würde ihm nicht langweilig werden, das spürte er. „Übernächsten Monat steht wieder ein Fluch an. Also wenn sie sich so kurzfristig Urlaub nehmen können, dann steht mein Angebot. Und glauben Sie mir, das mit dem Dorf stimmt. Eigentlich ist die Stadt nur ein Zusammenschluss von mehreren Dörfern und aus dem, in dem man eben lebt, kommt man nur selten raus. Man hat da ja alles, was man braucht.“ Nun gut, von den ärmeren Vierteln konnte er nun nicht sprechen, diese hatte er kaum kennen gelernt. Diese wollte er aber Donna auch bestimmt nicht zeigen. „Und keine Angst, mein Loft besitzt durchaus einen Boden, und zwar einen, der nicht aus Glas ist!“ Wäre ja noch schöner, wenn die Leute unter ihm einfach mitbekommen würden, was er zu Hause so anstellte. Obwohl er zugeben musste, der er gerade zu Hause nicht besonders viel anstellte, denn seine Affären spielten sich normalerweise irgendwo anders ab. Hatte er hierher eigentlich schon einmal eine Frau oder einen Mann mitgebracht? Zumindest konnte er sich nicht daran erinnern. Dönna begab sich gleich zum Sofa, wo sie ihre Schuhe auszog und wo ihr Tony gleich Gesellschaft leistete. Guter Junge, er wusste, was sich gehörte, ging es durch Alex Kopf mit einem inneren Grinsen. „Na gut, dann versuche ich mich mal ein einem Sex on the Beach!“ bestätigte er ihre Bestellung mit einem Zwinkern. Schnell waren die Zutaten zusammen gesucht, inklusive etwas Eis aus dem Gefrierschrank und er mixte diese zusammen. Es würde definitiv anders schmecken als der Cocktail seines Barkeepers, aber das störte Alex nun nicht besonders, wusste er doch, dass er auch ganz nette Drinks mixen konnte. Schließlich füllte er zwei Gläser und begab sich mit diesen hinüber zu Donna auf die Couch. Eines der Gläser reichte er ihr, ein Schmunzeln zierte dabei sein Gesicht. „Genau, das Sie können wir ruhig lassen, so förmlich muss es ja wirklich nicht sein.“ Ein wenig lehnte er sich zu ihr. „Ob ich das mit dem Bruderschaft trinken so gut finde? Eigentlich hatte ich etwas Anderes vor mit dir.“ Sein Blick war auf ihre Augen gerichtet, das Schmunzeln verbreiterte sich noch. „Und ich habe den Eindruck, dass dir das auch gefallen wird.“ Sein Glas hatte er bereist auf dem Tisch vor der Couch abgestellt, so dass er nun mit einer Hand seitlich in ihre Haare greifen konnte. Seine Hand wanderte so bis zu ihrem Nacken, ein wenig drückte er ihren Kopf näher an sich heran, ein wenig näherte er sich ihr selbst. Kurz bevor sich ihre Lippen trafen, hielt er noch einmal inne, wobei er sich mit der Zunge über die Unterlippe fuhr. „Was für ein Glück, dass du heute Abend wütend über meinen Barkeeper warst…“ raunte er ihr zu, dann überbrückte er noch die letzten Zentimeter, die sie trennte und seine Lippen trafen fordernd auf die ihren. Es war nicht unbedingt ein sanfter Kuss, sondern eher einer, in dem das steckte, was er mit ihr vorhatte. Er war einfach nicht der zurückhaltende Typ, wenn es um Sex ging, sondern nahm sich das, was wollte. Donna eben.

@Donna Fraser


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#18

RE: Donna & Alexander | Blind Date mit Folgen

in Flashback 21.05.2016 01:43
von Donna Fraser | 988 Beiträge

So wie er nicht der Typ für mehrere Dates war, war ich eigentlich nicht der Typ Frau der direkt mit einem Mann mitging, die Männer in meinem Leben konnte ich auch immer noch an meinen Händen abzählen und darauf war ich schon stolz. Ich hörte was er sagte und überlegte kurz. „Da muss ich mal schauen ob ich das einplanen kann, wenn Sie dann noch ein genaues Datum für mich haben, kann ich das auf jeden Fall genau sagen.“ Ich hoffte das nichts gegen ein paar Tage Urlaub sprechen würde, ich war zum Glück nicht wie die Professoren an die Vorlesungsfreien Zeiten gebunden, auch wenn es natürlich schöner war wenn ich während der Semester anwesend war. Aber ich hatte ja nicht vor für mehrere Wochen zu verschwinden, das könnte ich auch Emma nicht antun, wobei sie das sicher genießen würde, ein paar Tage ohne ihre Mutter. „Auf das Dorf bin ich aber wirklich gespannt, aber wehe Sie lassen mich dort.“ Ich zwinkerte ihm frech zu, das würde er sich hoffentlich nicht wagen.
Ich lachte auf bei seinen Worten über den Boden. „So schlimm hatte ich es mir auch nicht vorgestellt, das wäre es ja noch.“ Ich hatte nicht vor das mir heute noch jemand unter das Kleid sah, zumindest war das der eigentliche Plan gewesen, ob ich das durchziehen würde, lag eindeutig am Verlauf des Abends und wie Alex sich weiter geben würde, derzeit standen seine Chancen aber gar nicht so schlecht.
Ich war wirklich gespannt auf seinen Cocktail und ob der von seinem Barkeeper wirklich so viel besser war, jetzt hätte ich ja auf jeden Fall den direkten Vergleich. Während er sich ans mixen machte, kümmerte ich mich weiter um Tony, der das kraulen mehr als genoss. Aber ich hatte auch selber nichts dagegen, ich mochte Hunde schon immer auch wenn ich mir selbst nie einen eigenen geholt hatte, dafür war anfangs einfach nicht das Geld da und mittlerweile einfach nicht mehr die Zeit. Im Büro wurde das einfach schwierig, zu mal ich nicht so oft dann auch Gassi gehen könnte, daher freute ich mich immer wenn ich in der Stadt oder auch auf dem Campus Hunde sah.
Als Alex dann zu uns rüber kam nahm ich das Glas entgegen und trank einen Schluck, mixen hatte er definitiv drauf. Er schmeckte anders als der vorhin im Club, aber es war ja wirklich immer unterschiedlich, je nach dem welche Sorten man nahm und auch jeder Barkeeper hatte seine eigene Handschrift, selbst bei Standarddrinks. Ich löste mich von Tony als Alex sich zu mir beugte und hielt seinem Blick stand, ich würde sicher nicht in Panik ausbrechen wegen dem was jetzt folgen würde, ich war schließlich kein verwirrter Teenager mehr.
Natürlich ging mein Herzschlag ein wenig schneller als Alex mir näher kam, mich berührte und mich näher an sich zog, das konnte auch ich nicht vermeiden, aber das wollte ich auch nicht, ich war schließlich kein Eisklotz. Bei seinen Worten grinste ich noch ein mal breit, sein Barkeeper war ja nicht ganz alleine Schuld an meiner Laune, aber das tat jetzt hier gerade echt nichts zur Sache. Als seine Lippen auf meine trafen war dann endgültig alles andere vergessen und ich konzentrierte mich voll und ganz auf diesen Moment. Ich ging sofort auf seinen Kuss ein und erwiderte diesen genauso fordernd, mit einem zarten Kuss hatte ich aber auch absolut nicht gerechnet. Mit der einen Hand hielt ich mein Glas noch fest, während ich mich mit der anderen ein wenig abstützte.
Nach einer Weile löste ich mich dann von ihm und stellte schnell das Glas auf den Tisch, nicht das der Inhalt gleich noch auf uns oder der Couch landete. Dann grinste ich ihn an. „Willst du direkt zum Dessert über gehen? Da verpasst du doch das beste.“ Ich griff doch noch mal nach meinem Glas und trank einen Schluck, ohne meinen Blick von ihm abzuwenden. Dann stellte ich mein Glas aber doch wieder weg und beugte mich selbst zu Alex rüber. „Ich bin kein einfacher Nachtisch den man in wenigen Minuten vernascht, ich bin ein 5-Gänge-Menü das man vom ersten Bissen an genießt.“ Ich grinste ihn herausfordernd an bei meinen Worten und ließ ihn nicht aus den Augen, ich wollte jede seiner Reaktionen direkt aufnehmen. Jede andere Frau hätte jetzt wahrscheinlich schon halbnackt auf ihm gesessen, aber ich war nun mal nicht jede andere Frau. Ich war anders und darauf war ich mehr als stolz, auch wenn ich manchmal Ausnahmen machte. Ich legte meine eine Hand auf seinen Oberschenkel und schob sie langsam in Richtung seines Schrittes ohne meinen Blick von ihm abzuwenden. „Meinst du, du schaffst das Menü?“ Kurz vor ihrem Ziel hielt ich inne mit meiner Hand und wartete erst mal ab.

@Alexander Jaden Guten Hunger


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#19

RE: Donna & Alexander | Blind Date mit Folgen

in Flashback 23.05.2016 12:32
von Alexander Jaden | 781 Beiträge

Alex genoss den Verlauf des Abends durchaus sehr, aus Langeweile am Arbeitsplatz war ein aufregendes Treffen mit einer sexy, interessanten Frau geworden. Den ersten Kuss, der durchaus leidenschaftlich ausfiel, auch von ihrer Seite, war Beweis genug für ihn, dass es die richtige Entscheidung getroffen hatte, noch einmal in dem Club selbst nach dem Rechten zu sehen. Nach einer Weile lösten sie sich voneinander, sein Atem ging ein wenig schneller als normal und auch an seinem Herzschlag konnte er feststellen, dass die Nähe zu Donna sehr anregend war. Wobei anregend hier doch ein wenig untertrieben schien. Ihre Worte, dass sie ein 5-Gänge-Menue sei, dass man genießen musste, ließen ihn auflachen. So gefiel sie ihm ungemein gut, das musste er zugeben, er mochte ihre Art Humor. Zudem fand er es eine gelungene Abwechslung, dass eine Frau nicht gleich alle Hüllen fallen ließ, wenn das Spiel gerade erst angefangen hatte. „Ein exquisites Dinner mit Überraschungen ist doch jederzeit Fast Food vorzuziehen.“ Bestätigte er ihr gleich. „Und glaub mir, ich bin mehr als bereit für dieses Menü.“ Sein Blick fiel bei diesen Worten auf ihre Hand, die sich über seinen Oberschenkel in Richtung seines Schrittes bewegte, ein Grinsen erschien hierbei auf seinem Gesicht. Dann hob er den Blick wieder, um Donna genau in die Augen zu sehen. „Vielleicht sollten wir für den weiteren Verlauf des Menüs die Örtlichkeit wechseln?“ Langsam erhob er sich nach seinen Worten, hielt ihr seine Hand entgegen, die sie auch ergriff. „Und dabei muss ich dir etwas gestehen.“ Kurz hielt er inne, zwinkerte ihr wieder zu. „Du bist wahrscheinlich die erste Person, die mein Schlafzimmer auf diese Weise kennen lernen wird.“ Und das stimmte tatsächlich, denn außer ihm hatte sonst nur seine Putzfrau diesen Raum betreten. Warum machte er nun bei Donna eine Ausnahme? Allein dass er sie mit zu sich nach Hause genommen hatte, war schon sehr außergewöhnlich, denn im Normalfalle mochte er es nicht, wenn andere Menschen sein Privatleben mitbekamen. Und jetzt hatte er tatsächlich vor, das Liebesspiel mit ihr in sein Schlafzimmer u verlegen, es musste also wirklich etwas sehr Besonderes an dieser Frau sein. Doch als sie schließlich dort ankamen, waren seine Gedanken wie weggewischt, denn nun beherrschte anderes seinen Kopf. Einen Arm legte er um ihre Hüfte, zog sie mit leichter, spielerischer Gewalt an sich heran. „Lass uns doch mit der Vorspeise beginnen.“ raunte er leise in ihr Ohr, während seine zweite Hand begann, ihr Kleid langsam über ihren Oberschenkel nach oben zu schieben. Das Gefühl ihres Körpers an dem seinen war gut, sogar mehr als gut, und wieder beschleunigte sich seine Atmung, während sein Herz begann, schneller zu schlagen. Sie hatte einfach etwas an sich, dass ihn wahnsinnig anzog, das hatte er schon im Club gespürt. Immerhin war ihr Treffen auch ein wenig außergewöhnlich gewesen, wenn man es genau bedachte. Langsam drängte er sie nun in Richtung des großen Bettes, das den Raum doch ein wenig beherrschte. Nur dass es bisher eben noch nicht wirklich zum Einsatz gekommen war, nicht in diesem Sinne, denn alles, was Alex bisher darin getan hatte, das war schlafen gewesen. Nun aber sollte sich dies definitiv ändern fand er. Am Rande des Bettes angekommen, hielt er inne und betrachtete Donnas Gesicht mit einem frechen Grinsen. „Aber ich finde, dass du eindeutig noch zu viel Stoff trägst für diese Art der Vorspeise!“ Und schon hatten seine Finger begonnen, den Reißverschluss ihres Kleides an ihrem Rücken zu öffnen, dann schob er die Träger über ihre Schultern, so dass das Kleid nach unten rutschen konnte. Nun betrachtete er den Anblick, der sich ihm bot und war mehr als begeistert davon. Wieder fuhr seine Zunge über seine Unterlippe, bei ihm immer ein sicheres Zeichen der Erregung. „Du siehst toll aus.“ Zwar trug Donna noch ihre Unterwäsche, aber das, was bereits von ihrem Körper zu sehen war, das war wirklich der Hammer. Er stand nun mal einfach auf Frauen, die auch eine weibliche Figur hatten, mit Hungerhaken konnte er absolut nichts anfangen.

@Donna Fraser


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#20

RE: Donna & Alexander | Blind Date mit Folgen

in Flashback 27.05.2016 17:48
von Donna Fraser | 988 Beiträge

Mittlerweile war ich wirklich mehr als froh das Rachel mich raus geschleppt hatte, so viel Spaß wie ich jetzt hier gerade hatte, auf die schönste Art die man Spaß haben kann, hätte ich zu Hause auf meiner Couch nicht ansatzweise gehabt. Daher würde ich ihr das definitiv nicht vorhalten, nicht mal das sie mich hatte stehen lassen. Es passte hier einfach alles, wir verstanden uns gut und bisher harmonisierten wir in jeder Hinsicht, was sich aber sicher auch nicht ändern würde, da war ich mir sicher.
Bei seiner Antwort grinste ich ihn an. „Ich wusste das du ein Mann mit Geschmack bist.“ Das hatte ja schon die Wohnung bewiesen, aber auch er hatte auf nichts anderes schließen lassen. Ich nickte bei seiner Frage und ergriff seine Hand, so sehr ich Tony in der Nähe mochte, aber es gab doch Sachen die er dann nicht unbedingt sehen musste. Dann sah ich ihn etwas überrascht und hoffte einfach nur das er mir jetzt nicht offenbarte das er mal eine Frau war oder sonstiges. Dann lächelte ich ihn aber an, das ehrte mich schon etwas. „Fast Food isst man nun mal nicht zu Hause.“ Ich zwinkerte ihm zu bei meinen Worten, das alles störte mich absolut nicht, es gab schließlich für alles ein erstes Mal und jetzt war das hier bei uns also der Fall.^^
Während wir in sein Schlafzimmer gingen sah ich mich immer mal etwas um, es änderte absolut nichts an meiner Sicht über ihn, all das hier passte zu ihm, aber er würde sich bei seiner Einrichtung sicher auch nicht verstellen. Als er mich an sich zog lächelte ich breit. „Vorspeise klingt mehr als gut.“ Ich legte meine Hand an seine Brust und schloss kurz meine Augen um diesen Moment einfach in mich aufzusaugen. Ich wusste sofort wohin er unterwegs war, als er uns in Bewegung setzte und bekam das Grinsen gar nicht mehr aus meinem Gesicht. Als er begann mir das Kleid auszuziehen war ich so verdammt froh das Rachel mich zu der guten Unterwäsche gedrängt hatte, wer weiß wie ich sonst hier gestanden hatte. Bei seinem Kompliment hob ich meine Arme und verschränkte sie in seinem Nacken. „Für die Wäsche kannst du Rachel danken, sie hat mich vor schlimmerem bewahrt. Für den Rest ist Gott verantwortlich, aber meine Tochter ist auch nicht ganz unschuldig.“ Das stimmte wirklich, die Schwangerschaft hatte mir entgegen aller Panik die ich hatte nicht die Figur zerstört, sie hatte sie erst zu dem gemacht was sie heute war. Ich war vielleicht keine Size Zero, aber ich fühlte mich wahrhaft wohl in meiner Haut.
Ich zog ihn etwas zu mir runter und legte meine Lippen auf seine um ihn zu küssen, allerdings ließ ich ihn nicht allzu lange dauern. „An deinem Outfit sollten wir jetzt aber auch eindeutig noch etwas ändern. Auch wenn dir das alles wahnsinnig gut steht, Klamotten sind doch gerade mehr als nur überflüssig.“ Langsam ließ ich meine Hände nach vorne wandern und begann sein Hemd zu auf zu knöpfen. Als ich an der Hälfte angekommen war ließ ich für einen Moment von seinem Hemd ab und zog ihm erst mal seine Anzugjacke aus. Dann knöpfte ich sein Hemd weiter runter, das alles ohne meinen Blick von ihm abzuwenden. Aber ehe ich es ihm auch auszog ließ ich meine Hände über seine Haut fahren und sah dann auch an ihm runter. Und auch ohne Klamotten sah er hervorragend aus, was mich aber auch nicht wirklich verwunderte, denn er schien absolut nicht wie jemand der sich gehen lassen würde. Ich biss mir auf meine Unterlippe und sah dann wieder in seine Augen, mit einem breiten Grinsen auf meinen Lippen. „Das wird eine Vorspeise nach meinem Geschmack.“ Ich zwinkerte ihm zu und schob ihm dann sein Hemd von den Schultern.

@Alexander Jaden


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#21

RE: Donna & Alexander | Blind Date mit Folgen

in Flashback 31.05.2016 12:02
von Alexander Jaden | 781 Beiträge

Dieser Abend entwickelte sich wirklich ganz nach Alex Geschmack. Anstatt langweilige Unterlagen zum geschäftlichen Bereich des Clubs durchzugehen und danach allein nach Hause zu gehen, war er nun hier mit einer atemberaubenden Frau. Vielleicht sollte er seinem Barkeeper diesen Monat einen Bonus zukommen lassen, denn immerhin war es dessen schuld, dass er Donna kennengelernt hatte. Dieser Gedanke brachte ihn tatsächlich zum Schmunzeln, eigentlich hätte der Mann nämlich eine Abmahnung verdient, doch würde er dieses Mal ein Auge zudrücken. Dass es für Donnas Laune an der Bar noch einen anderen Grund gegeben hatte, das wusste er natürlich nicht. In diesem Moment wäre aber auch das völlig egal gewesen. Inzwischen waren sie kurz vor dem Bett angekommen, und nur zu bereitwillig ließ er sich Jackett und Hemd von Donna ausziehen. Als sie ihre Hand über seine Brust gleiten ließ, atmete er einmal tief ein, ihre Haut auf der seinen fühlte sich doch sehr gut an. Und machte ihm noch einmal bewusst, dass er diese Frau unbedingt wollte. Sie zog ihm das Hemd über seine Schultern, so dass er nun mit freiem Oberkörper vor ihr stand. Tatsächlich machte er einiges für seine Fitness, es war ihm wichtig, seinen Körper nicht zu vernachlässigen. Auch wenn er natürlich merkte, dass er mit zunehmendem Alter immer mehr Zeit dafür investieren musste.^^ Seine Schuhe schaffte er auch auszuziehen, ohne dass hierfür seine Hände nötig waren, diese benutze er lieber dafür, fest in Donnas Haar zu greifen und ihren Kopf zu seinem zu ziehen, um sie wild zu küssen. Schnell fand er den Weg mit seiner Zunge in ihren Mund, und sogleich begann diese ein neckisches Spiel mit der ihren. Er wollte hierbei alles genießen, und war nicht wie bei seinem sonstigen üblichen Fast Food außer Haus einfach nur auf das Ergebnis aus. Donna war etwas Besonderes und das sollte sie auch hierbei bemerken. Sein Mund fand nun seinen Weg zu ihrem Hals, am dem er leicht saugte und auch seine Zunge wieder zum Spielen brachte. Dann küsste er sich weiter hinunter zu ihrem Schlüsselbein, wo er schließlich durch ihren BH gestoppt wurde. Mit einem frechen Grinsen sah er nun in Donnas Augen. „Deine Freundin scheint Hellseherin zu sein, wenn sie dich von diesem Outfit überzeugen konnte. Aber leider werde ich das nun ausziehen müssen….“ Schon fanden seine Finger den Verschluss des BHs und im nächsten Moment flog dieser auch schon ein Stück durch den Raum. Nun gab es kein Hindernis mehr zwischen ihm und ihren Nippeln. Sein Kopf beugte sich über ihre Brüste, er begann ihre Nippel zu verwöhnen, indem er erst daran saugte und dann ganz leicht zwischen seine Zähne nahm. Gleichzeitig merkte er, dass sich etwas in seiner Hose bereit machte, seine Erektion wuchs stattlich an. Zeit also, endlich auf das große, einladende Bett zu kommen, befand er. Immerhin standen sie schon ganz am Rand der Matratze, so dass es nur einen weiteren Schritt von ihm und ein wenig spielerische Gewalt brauchte, dass Donna auf dem Bett landete und er half noch ein wenig nach, indem er sie ein wenig hoch hob, damit sie auch ganz darauf zu liegen kam. Schnell war er neben ihr, und nahm auch sofort wieder das Verwöhnen ihrer Brüste auf. Eine seiner Hände glitt gleichzeitig über ihren Bauch langsam hinunter bis zu ihrem Slip. Erst spielte er damit ein wenig neckend, dann führte er seine Entdeckungsreise fort und fuhr unter den Stoff, wo seine Finger begannen, ihren Kitzler zu verwöhnen. Er nahm sich wirklich alle Zeit für sie, dieses steigerte seine Erregung noch. Zwar war er beim Sex immer darauf bedacht, dass auch sein Gegenüber Gefallen daran fand, doch so intensiv wie nun bei Donna bemühte er sich sonst eigentlich nie.

@Donna Fraser


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#22

RE: Donna & Alexander | Blind Date mit Folgen

in Flashback 05.06.2016 14:16
von Donna Fraser | 988 Beiträge

Es hatte sich wirklich alles gelohnt heute Abend, das raus putzen, das raus gehen und dann auch noch die Enttäuschung als ich Adrian mit einer anderen gesehen hatte, auch wenn das gerade absolut in Vergessenheit geraten war. Ich war nicht mit @Alexander Jaden mitgegangen um Adrian eins auszuwischen, dafür hatte ich zu viel Klasse, ich war jetzt hier weil er etwas an sich hatte was mich mehr als nur interessierte, es reizte mich.
Ich genoss gerade jede Berührung, ob sie nun von mir oder von ihm ausging, all das passte so perfekt und ich wollte nicht dass das hier endete, zumindest im Moment nicht. An das was morgen war, daran wollte ich gerade auch echt noch nicht denken, das würde sicher auch alles nur verkomplizieren. Als er mich an sich zog erwiderte ich seinen Kuss genauso wild, anders hätte es jetzt auch gerade echt nicht gepasst. Ich ließ meine Augen geschlossen als er weiter wanderte, so war es eine Überraschung welchen Weg er einschlug und es fühlte sich so viel intensiver an. Ich öffnete sie aber wieder als er am BH ankam und grinste ihn ebenso an. „Sie hat mich mit etwas anderem überzeugt, aber ich glaube hiermit hat selbst sie nicht gerechnet.“ Zumindest nicht in dieser Art, aber sie würde schon noch früh genug davon erfahren. Ich atmete einmal tief durch als er mich von meinem BH dann befreite und versuchte jede Reaktion von ihm aufzunehmen. Das hatte sich aber schnell erledigt und ich schloss erneut meine Augen. Ich konnte ein leises stöhnen schon nicht mehr unterdrücken und ich merkte selbst das ich so langsam mehr als nur bereit war für ihn. Ich bekam gar nicht groß mit was er tat, aber auf einmal merkte ich das Bett unter mir und sah zu ihm, ein breites Grinsen auf meinen Lippen. Mein Brustkorb hob sich mittlerweile schon deutlich schneller als noch vor ein paar Minuten, was natürlich von ihm ausgelöst wurde. Ich biss mir auf meine Unterlippe und versuchte weiteres stöhnen erst mal zu unterdrücken, aber er machte es mir wirklich schwer. Jede seiner Berührungen löste etwas in mir aus, das hier war schon lange kein schneller Fick mehr, uns beiden schien es mehr und mehr zu gefallen, das merkte ich auch bei ihm.
Ich schloss meine Augen erneut und meine Hand griff in die Bettdecke, während die andere sich ein wenig an Alex´s Körper herab bewegte. Meine Atmung ging immer schwerer und so langsam bereute ich schon meine Aussagen von vorher, manchmal konnte und wollte ich dann doch nicht warten. Meine Hand war mittlerweile an seiner Hose angekommen und ich strich über seinen doch schon ganz gut ausgebeulten Schritt. Ich öffnete meine Augen und sah zu ihm. „Willst du ihn denn gar nicht raus lassen?“ Mit fast gekonnten Griffen öffnete ich seinen Knopf und den Reißverschluss ehe ich meine Hand ein wenig in seine Hose wandern ließ. „Oder hast du Angst das ich den Rest der Nacht dann mit ihm verbringe?“ Ich würde mich da schon aufteilen, schließlich wollte ich hier das Gesamtpaket und nicht nur einen Teil.


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#23

RE: Donna & Alexander | Blind Date mit Folgen

in Flashback 09.06.2016 16:51
von Alexander Jaden | 781 Beiträge

Als sie beide auf dem großen, äußerst bequemen Bett landeten hatte Alex diese sexy Frau also genau da, wo er sie haben wollte. Doch ging es ihm nun nicht einfach nur um das Prinzip Triebbefriedigung, wie eigentlich sonst immer bei seinen Eroberungen. Nein, dieser Frau wollte er eine besondere Nacht bereiten, das saß in seinem Hinterkopf fest. Seine Hände, Zunge und auch die Zähne hatten bereits die Eroberung ihres Körpers begonnen, das leise Stöhnen, das er hören konnte, gefiel ihm durchaus. Es zeigte ihm genau, dass er so weitermachen konnte und Donna mehr und mehr bereit für ihn war. Eine Vorspeise ganz nach seinem Geschmack. Als er nun ihre Hand an seinem Schritt spürte, zog er scharf die Luft ein, auch wenn noch der Stoff zwischen ihr und seinem besten Stück war, so fühlte es sich dennoch schon sehr gut an. Und sie hielt auch damit nicht an, sondern ließ ihre Hand in seine Hose gleiten, kurz schloss er die Augen, als nun ihre Hand direkt auf seine Erektion traf. Oh ja, das fühlte sich wirklich heiß an, ganz so, wie er es sich vorgestellt hatte. Und sie war eine Frau, die gut zupackte anstatt verschämt und unsicher vor sich hin zu tasten. Sein Blick traf in diesem Moment wieder auf den ihren, und ein erregtes Glitzern war darin zu erkennen. Ja, er wollte sie nun ganz, das stand fest. „Ihm gefällt das äußerst gut hab ich so den Eindruck…aber er könnte sich auch noch etwas besseres vorstellen.“ Kommentierte er ihre Aussage mit einem frechen Grinsen. „Aber dazu muss ich wohl erst diese Hose ganz los werden.“ Gesagt, getan, mit flinken Fingern schob er das Kleidungsstück nach unten, ebenso seine Boxershorts, seine Füße kickten dann beides davon. „Und du hast da auch noch etwas zuviel an dir….“ Und im nächsten Augenblick kümmerte er sich auch schon um ihren Slip, das letzte Kleidungsstück, das Donna noch trug. Als sie nun völlig nackt vor ihm lag, ließ er noch einmal seinen Blick in Vorfreude auf das Kommende über ihren Köper gleiten. Sie war wirklich eine außergewöhnlich attraktive Frau, hinzu kam noch das fantastische rote Haar, das sich gut auf dem weißen Kissen machte. „Und bist du bereit für den Hauptgang? Hast du auch noch genug Hunger?“ Zwar war er sich dessen durch ihren schnellen Atem und das leise Stöhnen sicher, aber ein wenig wollte er sie doch necken. Dann jedoch drängte er ihre Beine mit seinen Knien auseinander, glitt dazwischen und nun konnte er sich einfach nicht mehr zurück halten. Mit einem Stöhnen drang er in sie, spürte wie bereit und feucht sie schon für ihn war. Er war nicht sonderlich zurückhaltend beim Sex, weswegen schon seine ersten Stöße tief in sie gingen, sie ausfüllten, inzwischen klopfte sein Herz immer schneller und sein Atem wurde tiefer. Diese Frau hatte es definitiv verdient, eine ausgefüllte Nacht mit ihm zu haben, und der Gedanke steigerte seine Erregung noch mehr. „Du fühlst dich wirklich gut an, mein Mädchen…“ raunte er in ihr Ohr.

@Donna Fraser


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#24

RE: Donna & Alexander | Blind Date mit Folgen

in Flashback 14.06.2016 13:48
von Donna Fraser | 988 Beiträge

Ich genoss wirklich jede Berührung von Alex, ich genoss einfach alles was er machte, er wusste wirklich was er da tat und wie er eine Frau befriedigen konnte. Nicht das Adrian das nicht auch immer gewusst hatte, nach all der Zeit wusste er sogar genau was ich wollte und brauchte, aber es war doch etwas komplett anderes gerade hier. Die beiden waren sich zwar schon ähnlich das sie beide erfolgreich waren, aber das war es auch, zumindest konnte ich derzeit noch nichts anderes sagen.
Seine Reaktion als ich seine Hose erkundete und sein bestes Stück umfasste entging mir nicht, natürlich war das bei Männern immer einfacher, aber doch war jeder verschieden. Aber wenn man aufmerksam genug war, dann bekam man das auch alles sehr gut hin und das lag einfach in meiner Natur, ich war immer sehr aufmerksam unterwegs. Auf jeden Fall war @Alexander Jaden nicht gerade klein aufgestellt, was mich selbst noch ein wenig mehr reizte, ich war mir aber auch sicher das er sehr gut wusste damit umzugehen, alles andere würde mich einfach zu sehr verwundern. Bei seinen Worten grinste ich ihn frech an. „Du befreist ihn also nur um ihn danach wieder zu verstecken, der kann einem aber auch leid tun.“ Als er die Hose los war konnte ich nicht umhin einen Blick auf ihn zu werfen, den durfte er gerne in mir verstecken.
Als wir beide nun nackt hier auf dem Bett waren, sah ich zu ihm und biss mir auf meine Unterlippe als er mich von oben bis unten ansah. „Oh, du hast keine Ahnung wie bereit ich bin und Hunger hab ich immer.“ Ich grinste ihn an bei meinen Worten und teilte meine Beine noch etwas weiter als er auch schon zwischen ihnen war und so schnell in mich eindrang das ich laut aufstöhnte. Ich krallte mich in die Bettdecke als er anfing in mich zu stoßen, das war jetzt ein kompletter Unterschied zu dem was wir eben hatten, aber auch das gefiel mir. In erster Linie gefiel aber er mir, daher könnte er es sich wohl nur mit einer Sache verderben, er sollte sich bloß von meinem Hintertürchen fern halten.
Mein Atem ging immer schneller und es kam immer wieder lauter werdendes Stöhnen über meine Lippen, bei dem Tempo was er anzog würde es nicht mehr allzu lange dauern, da war ich mir sicher. Bei seinen Worten grinste ich und konnte eine freche Antwort nicht verkneifen. „Der Hauptgang gefällt dir wirklich gut, was?“ Ich löste eine Hand, legte sie unter sein Kinn und hob seinen Kopf etwas an so das ich ihn mit einem breiten, frechen Grinsen ansehen konnte. „Du schlingst ganz schön.“ Dann legte ich schnell meine Lippen auf seine und küsste ihn, meine Zunge stieß gegen seine Lippen und bat um Einlass, als sie diesen bekam umspielte sie sofort seine. Je mehr er in mich stieß desto mehr stöhnte ich in den Kuss hinein, bis ich mich dann doch löste, die Luft wurde dann doch etwas knapp.


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#25

RE: Donna & Alexander | Blind Date mit Folgen

in Flashback 20.06.2016 11:14
von Alexander Jaden | 781 Beiträge

Na wer hätte denn wirklich gedacht, dass sich dieser Abend in dieser Weise entwickeln würde. Von Langeweile im Büro hin zu dieser heißen Frau in seinem Bett. Wobei in diesem Moment noch einmal in seinem Kopf aufblitze, dass es wirklich einzigartig war, einmal Sex im eigenen Bett zu haben. Doch hielt das Leben einfach immer wieder solch positiven Überraschungen bereit. Es fühlte sich sehr gut an, in sie einzudringen, und ire Worte brachten glatt ein Schmunzeln auf seine Lippen. „Glaub mir, der freut sich sehr, dass er wieder versteckt wird. Und ich schlinge keineswegs, ich genieße diese Hauptspeise völlig.“ Gleichzeitig bemerkte er natürlich, dass auch Donna das Spiel hier zwischen ihnen beiden zu gefallen schien. Also musste es doch glatt Schicksal gewesen sein, dass sie heute auf diese Weise aufeinander getroffen waren. Andererseits glaubte er nicht wirklich an das Prinzip Schicksal. Doch solche Gedankengänge waren in dieser momentan Situation wirklich ein klein wenig zu hoch, denn sein Körper hatte die Kontrolle übernommen, was seinen Geist aber in keinster Weise störte, im Gegenteil. Seine Bewegungen und die Donnas passten sich immer besser einander an, sein Stöhnen wurde lauter, während das Atmen immer schwieriger wurde. Aber so schnell wollte er nicht, dass das Menü zu Ende war, immerhin sollte es ja nun wirklich nicht Fast Food sein. Entsprechend glitt er aus ihr heraus, grinste sie frech an. „Ich möchte dich aber auch noch aus einer etwas anderen Perspektive betrachten!“ Ein Wunder, dass er es überhaupt noch schaffte, solch vollständigen Sätze von sich zu geben. Und schon drehte er sich um, während er sich einfach mit sich zog. So blieb er auf dem Rücken liegen, während Donna es sich auf ihm bequem machen durfte. Und das tat sie in der Tat, er musste aufstöhnen, als sie sich auf seinem besten Stück nieder ließ, sogar seine Augen verdrehte er dabei. Diese Frau war heiß, eindeutig. Sexy und heiß, was für eine Mischung. Sie begann sich auf ihm zu bewegen, zuerst hatte er sie noch an der Hüfte gepackt, doch dann machten sich seine Hände auf zu ihren Brüsten, umfassten diese fest, tatsächlich war diese Perspektive ein Knaller für ihn. Er konnte sich gar nicht satt sehen an ihr, wie sie so erregt über ihm war. So schoss sein Oberkörper nach oben, denn es reichte ihm nicht, diese Brüste nur mit der Hand zu verwöhnen. Gierig nahm er einen Nippel nach dem anderen in seinen Mund, umspielte ihn mit der Zunge und nahm auch noch seine Zähne dazu. Weit entfernt war er dem Orgasmus nun nicht mehr, das spürte er genau, so wie sich bereits der untere Teil seines Rückgrats zusammen zog. Doch noch würde er es eine Weile aushalten. Sein Mund löste sich von ihren Brüsten, nur um dann den ihren zu finden. Seine Zunge drang fordernd zu der ihren vor, und spielerisch biss er hinein, wobei er aber lachen musste. Dann ließ er seinen Oberkörper wieder zurück auf das Bett fallen, schloss für einen kurzen Moment die Augen, um diese Situation völlig genießen zu können. Lange, wirklich sehr sehr lange hatte er nicht mehr solch guten Sex gehabt.

@Donna Fraser


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#26

RE: Donna & Alexander | Blind Date mit Folgen

in Flashback 24.06.2016 09:10
von Donna Fraser | 988 Beiträge

Ja, es war wohl eine Ehre für mich das ich die erste Frau hier drin war, allerdings war er aber sicher kein Unschuldslamm, davon ging ich zumindest aus. Vielleicht war es einfach das Klischee das man mit seinem Beruf verband, auch wenn ich bisher wohl doch zu wenig von ihm wusste um über ihn urteilen zu dürfen. Aber über eine Sache konnte ich urteilen, er wusste wirklich was er hier tat und wie er sich anzustellen hatte. „Dann ist ja gut, nicht das ihm das nachher nicht gefällt.“ Ich grinste ihn an und konnte es eigentlich immer noch nicht wirklich glauben das ich wirklich hier war. Im Grunde entsprach es den Frauen die ich nicht ab konnte, die sofort mit dem erstbesten Kerl mit gehen würden, aber nicht mir, und doch war ich jetzt hier. Allerdings war ich sicher nicht verzweifelt oder ähnliches, ich war nur angepisst gewesen.
Das war aber echt alles egal, die Gründe warum ich hier war interessierten nicht mehr, denn das hier war etwas spezielles, etwas besonderes. Es passte einfach alles und dadurch fühlte sich das alles noch viel besser an. Als er sich zurück zog sah ich ihn kurz fragend an, grinste dann aber breit. Ich wartete schon fast drauf jetzt auf die Knie gedreht zu werden, vielleicht hatte ich nicht das beste Bild von Männern^^ aber so gefiel mir das doch ausgesprochen gut, oben fand ich es immer noch am besten. Ich zögerte gar nicht lange und ließ mich direkt auf ihm nieder, ich wollte ihn einfach direkt wieder spüren und keine Zeit verstreichen lassen, die Cocktails und Shots waren da nicht ganz unschuldig dran.
Anfangs bewegte ich mich noch etwas langsam auf ihm, aber relativ schnell wurde ich schneller und ließ das ganze intensiver werden. Ich lehnte mich etwas nach hinten und stützte mich auf seinen Oberschenkeln ab, ich schloss meine Augen als er sich aufsetzte und genoss das ganze noch viel mehr, er fühlte sich wirklich wahnsinnig gut in mir an und auch jede seiner Berührungen und das umspielen meiner Nippel, als würde all das den Sinn haben perfekt zu sein. In mir fing sich schon alles an zusammen zu ziehen, was er sicher auch spüren würde, aber wir würden noch genug davon haben. Seinen Kuss erwiderte ich sofort und bei seinem Biss stöhnte ich auf, oder eher in den Kuss hinein.
Als er wieder unter mir lag, hielt ich einen Moment inne und biss mir auf meine Unterlippe, ehe ich wieder begann mich zu bewegen und mich erneut nach hinten lehnte um ihn einfach noch intensiver zu spüren. Ich legte meine Hände an seinen Oberkörper und fuhr sanft mit meinen Fingern über seine Haut, wodurch ich mich doch wieder etwas nach vorne lehnte. Ich hörte nicht auf mich auf ihm zu bewegen, mein Becken presste sich immer wieder gegen seines und ich spürte das mich mein Orgasmus bald überrollen würde. Und ich hatte absolut nichts dagegen, denn das zeigte ja auch nur wie gut wir beide harmonisierten, immerhin hatte nicht jede Frau das Glück beim Sex auch wirklich ohne Hilfe ihren Höhepunkt zu erreichen.
Ich beugte mich nun ganz über ihn und presste meine Lippen auf seine, schon in dem Wissen das ich gleich kommen würde und im nächsten Moment spannte sich in mir auch schon alles an und ich stöhnte in den Kuss hinein, auch wenn ich nicht wirklich schaffte alles zu unterdrücken. Aber das störte mich keineswegs, sollten die Nachbarn doch mitbekommen was wir hier taten, das würde hoffentlich nicht das letzte Mal diese Nacht sein, über alles was danach kam wollte ich jetzt nicht nachdenken. Ich löste mich nicht aus dem Kuss und bewegte mich auch weiter, immerhin wollte ich ja auch das @Alexander Jaden seinen Höhepunkt erreichte.


I´m too busy being a badass


and worrying about my hair.

zuletzt bearbeitet 24.06.2016 09:11 | nach oben springen

#27

RE: Donna & Alexander | Blind Date mit Folgen

in Flashback 28.06.2016 11:38
von Alexander Jaden | 781 Beiträge

Diese Aussicht, die er aus dieser Position hatte, war wirklich atemberaubend, weswegen er auch nur ganz kurz die Augen geschlossen hatte, denn er wollte sich nichts entgehen lassen. Donna war eine Frau, und das merkte man an der Weise, wie sie auf ihm ritt. Sie war kein kicherndes, etwas verschämtes Mädchen, und das gefiel ihm so sehr. Eigentlich war er nicht der Typ, der eine Frau ein zweites Mal beglücken wollte, aber schon jetzt hatte er für sich entschieden, dass es diesmal anders sein würde. Denn da war etwas, was er nicht wirklich greifen konnte, zwischen ihnen beiden, etwas, was ihm bisher immer gefehlt hatte. Doch wurde dieser kurze Gedanke schon wieder weg geschoben, als er spürte, wie sie sich um ihn zusammen zog, seine Augen weiteten sich bei diesem Gefühl, und ihr Stöhnen machte ihn halb verrückt. Ihr Kuss während ihres Orgasmus war fordernd und wild, das gefiel ihm mehr als gut und in diesem Moment spürte er, dass er sich nun auch nicht mehr länger zurück halten konnte. Sein Unterleib spannte sich an, und während sie sich noch weiter auf ihm bewegte, entlud er sich mit einem lauten Stöhnen. „Verdammt Donna….“ brachte er tatsächlich noch hervor, sein Herz schlug ihm wild bis zum Hals, und nun war das Atmen wirklich für einen Moment ein Problem. Sein Oberkörper sank auf die Matratze zurück, doch nicht bevor er seine Arme um sie schlingen konnte, um sie mit sich nach unten zu ziehen. Für einen Moment war es still, nur das heftige Atmen von ihnen beiden war zu hören, während sie versuchten wieder zu Atem zu kommen. Alex schloss nun doch die Augen, langsam regulierte sich sein Herzschlag wieder, während ein Grinsen auf seinem Gesicht zu erkennen war. Ein sehr zufriedenes Grinsen. Langsam öffnete er die Augen wieder, sah dabei Donna an, deren Haar wild um ihr Gesicht drapiert war. Er löste eine Hand von ihrem Rücken, griff damit in ihre rote Mähne und zog ihren Kopf zu seinem. Der Kuss, der folgte, war immer noch leidenschaftlich, aber doch sanfter als die vorigen. Nach einer Weile lösten sich ihre Lippen wieder voneinander und er grinste sie frech an. „Das nenne ich mal eine Drei-Sterne-Hauptspeise“ raunte er leise. Bei seinen sonstigen Eroberungen wäre es nun an der Zeit, die Klamotten wieder anzuziehen und seiner Wege zu gehen, aber dazu verspürte er mit Donna überhaupt keine Lust. Er genoss ihre Nähe, das musste er wirklich zugeben, auch wenn er es sich nicht wirklich erklären konnte. „Gibs zu, du bist eine Hexe…“ fragte er sie neckend, denn das wäre vielleicht die wirklich logischste Erklärung für sein so anderes Verhalten. „Und was hälst du von einem Nachtisch? Ich glaub, ich hab noch Tiramisu oder Eis da…“ Moment, das hatte er jetzt nicht wirklich gefragt? Über sich selbst erstaunt hielt er einen Moment inne, dann begann er zu lachen, aber auf eine ehrliche, herzliche Weise. „Wow…du musst echt eine Hexe sein. Die erste Frau in meinem Bett und auch die erste, der ich nach dem Sex etwas zu Essen anbiete.“ gab er ehrlich zu.

@Donna Fraser


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#28

RE: Donna & Alexander | Blind Date mit Folgen

in Flashback 30.06.2016 23:10
von Donna Fraser | 988 Beiträge

Auch wenn wir hier gerade das erste Mal Sex hatten, fühlte sich all das doch an als würde es genau so perfekt zusammen passen, natürlich hatten wir beide schon Erfahrungen gesammelt, aber so schnell umzuschalten und intuitiv zu wissen was dem anderen gefällt, da gehörte schon mehr zu als nur Erfahrungen. Manche Paare schafften es während einer jahrelangen Ehe nicht ihre Harmonie zu finden und wir hatten das bereits am ersten Abend geschafft.
Ich war noch völlig in meinem Rausch als ich dann auch schon spürte das er sich in mir entlud, kurz blitzte auf das wir gar nicht verhütet hatten, aber der Gedanke war so schnell wieder verschwunden wie er aufgetaucht war, was sollte schon passieren? Dabei war Emma Beweis genug das da schon einiges bei passieren kann... Aber darüber konnte ich mir später noch Gedanken machen, wenn ich es machen musste, nicht jetzt.
Als ich auf ihm lag und wir beide langsam zur Ruhe kamen, schloss ich meine Augen und genoss das alles hier für einen Moment, immerhin passierte mir so etwas wie heute nicht jeden Tag. Durch seinen Herzschlag und seinen schnellen Atem wusste ich das es ihm genauso ging wie mir, zeitgleich half es mir selber ruhiger zu werden. Ich öffnete meine Augen und hob meinen Kopf etwas um mein Kinn auf ihm abzustützen und ihn ansehen zu können, als er seine Augen öffnete lächelte ich ihn einfach nur an. Als er mich zu sich zog um mich zu küssen erwiderte ich diesen sofort. Ich rutschte etwas höher um meinen Hals nicht so sehr zu strecken und dabei glitt er auch aus mir heraus, was mir irgendwie ein Gefühl der Leere gab, allerdings war ich mir bei dem Kuss irgendwie auch schon sicher das es nicht mehr lange dauern würde, bis er mich erneut ausfüllte.
Ich grinste breit bei seinen Worten. „Ich hab doch gesagt ich bin ein Sterne-Menü.“ Bei seinen nächsten Worten sah ich ihn aber etwas skeptisch an, hatte er mich gerade als Hexe bezeichnet? Aber schon lenkte er mich ab mit seiner Frage und mir kam sofort etwas in den Sinn, doch gerade als ich antworten wollte fing er an zu lachen und bei seiner Erklärung stimmte ich mit ein. „Glaubst du wirklich nur weil ich rote Haare habe, bin ich eine Hexe? Aber vielleicht bin ich das.“ Ich lachte weiter und schüttelte leicht meinen Kopf. „Eine Hexe bin ich aber leider nicht, ich muss mich immer noch selbst um den Haushalt und alles kümmern.“ Ich zwinkerte ihm zu und grinste dann. „Aber zurück zu dem Nachtisch, warum verbinden wir nicht das Tiramisu und Eis mit unserem nächsten Gang? Mit beidem kann man einiges anstellen.“ Ich zwinkerte ihm zu und grinste dann frech. „Wir können aber auch im Wohnzimmer essen, wir müssen es mit den ersten Malen hier ja nicht übertreiben.“ Ich lachte auf und stützte mich dann etwas ab um mich auf zu setzen, der Platz auf ihm gefiel mir irgendwie gut.

@Alexander Jaden


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#29

RE: Donna & Alexander | Blind Date mit Folgen

in Flashback 09.07.2016 11:26
von Alexander Jaden | 781 Beiträge

Was war an dieser Frau, dass er sich so anders verhielt als sonst? Seine normale Reaktion nach dem Sex wäre gewesen, seine Klamotten zusammen zu suchen und zu verschwinden. Gut, dies hier war seine Wohnung, aber er hätte auch nicht gezögert, die betreffende Person charmant, doch auch mit Nachdruck hinaus zu befördern. Nicht so bei Donna, er genoss ihre Nähe und wollte bestimmt nicht, dass sie jetzt schon ging. Für einen kurzen Moment tauchte der Gedanke in seinem Kopf auf, dass solche Anwandlungen doch eigentlich zu Problemen führen könnten, doch war dieser schnell wieder weg. Denn sie lenkte ihn davon ab, in dem sie über den Nachtisch sprach und was man mit diesem anfangen konnte. „Also im Wohnzimmer hätten wir das Essen nicht für uns alleine, denn Tony kann da sehr hartnäckig sein, wenn es um Futter geht. Also werde ich uns am besten etwas her holen! Und wer sagt denn, dass wir irgendetwas übertreiben?“ Grinsend sah er sie dabei an, eigentlich war er gerade viel zu träge um aufzustehen, aber er hatte es ihr immerhin angeboten und wollte sie nun auch nicht enttäuschen. Langsam erhob er sich dennoch, während Donna sich von ihm löste und sich neben ihn legte. Vor dem Bett stehen streckte er sich einmal, um sich dann auf den Weg in die Küche zu machen. Er verschwendete keinen Gedanken daran, sich etwas über zu ziehen, denn immerhin waren sie allein. Abgesehen von dem Kalb namens Tony, welches friedlich auf dem Sofa lag und nur den Kopf hob, als er ins Wohnzimmer kam. Alex musste grinsen bei diesem Anblick, ging jedoch gleich weiter in die Küche. Als Tony seinen Weg mit bekam, wurde aus dem behäbigen Hund plötzlich ein Kraftpacket, denn Küche bedeutete Fressen. Alex lachte auf als er seinen Hund neben sich entdeckte. „War mir eigentlich klar, dass du mir folgen würdest, du Vielfraß! Aber schon gut, ich schau mal, was ich noch übrig habe für dich!“ Der Kühlschrank offenbarte einiges, seine Assistentin hatte gut vorgesorgt, denn er selbst hatte eigentlich nie Zeit um einkaufen zu gehen. „Würstchen gefällig?“ Er warf Tony eines zu, welches dieser noch im Flug schnappte. Nun konnte er sich also um den Nachtisch kümmern, nahm das Tiramisu und auch Eis heraus, und begab sich zusammen mit seiner Beute zurück ins Schlafzimmer zu Donna. Als er sie so in seinem Bett liegen sah, wusste er sofort, dass er diesen Anblick gern öfter hätte und dies war wirklich neu für ihn. Beziehungen waren eigentlich wirklich nicht sein Ding, zum einen hatte er nicht die Zeit, um sich auf eine Person wirklich einzulassen, zum anderen hatte er nie jemanden kennen gelernt, mit dem er sein Leben teilen wollte. Bisher hatte er sich höchstens auf kurzfristige Affären eingelassen und sobald die andere Person begann, Ansprüche zu stellen, diese auch sofort beendet. Deswegen war er so überrascht über seine Gedanken gerade. Mit einem Lächeln ließ er sich wieder auf dem Bett nieder, breitete seine Beute vor Donna aus. „Die volle Auswahl, ich hoffe, dir gefällt etwas davon.“

@Donna Fraser


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#30

RE: Donna & Alexander | Blind Date mit Folgen

in Flashback 19.07.2016 22:28
von Donna Fraser | 988 Beiträge

Wäre er hier verschwunden hätte ich seine Wohnung behalten, also war es wohl besser das er dieses Bedürfnis gar nicht hatte, zudem hätte ich mich eh nicht so leicht raus schmeißen lassen. Bei seinen Worten grinste ich, Tony hätte uns sicher gut Gesellschaft leisten können, allerdings wäre ich da wohl nicht annähernd so locker gewesen wie eben, das ein Hund uns beobachtete war irgendwie schräg. „Dann essen wir wohl doch besser hier. Und sind mehrere erste Male nicht zu viel auf einmal?“ Ich grinste @Alexander Jaden an, ich wollte ihn sicher nicht gleich verschrecken.
Ich ließ mich dann auf die Seite fallen, eigentlich wollte ich ihn gar nicht gehen lassen, aber er würde ja nicht ewig weg sein und er brachte Eis und Tiramisu mit, da würde ich sicher nicht lange meckern. Als er dann aber in voller Pracht vor mir stand war ich doch am überlegen ihn direkt wieder aufs Bett zu ziehen, er sah aber auch verdammt gut aus. Als er aus dem Zimmer verschwunden war schloss ich meine Augen und konnte es eigentlich immer noch nicht fassen. Ich war mit einem mir fremden Mann mitgegangen, wir hatten verdammt guten Sex gehabt und würden den sicher gleich noch mal wiederholen. Dann öffnete ich aber meine Augen, er sollte mich jetzt hier sicher nicht wie einen verknallten Teenie liegen sehen.
Ich setzte mich kurz auf und schüttelte dann einmal das Kissen auf, so dass ich mich halb sitzend dagegen lehnen konnte, er hatte eh schon alles von mir gesehen, da brauchte ich mich jetzt auch nicht mehr unter der Decke verstecken. Als er dann erneut das Schlafzimmer betrat lächelte ich ihn an und konnte ein breites Grinsen nicht unterdrücken bei seinen Worten. „Glaub mir, mir gefällt alles was ich hier sehe.“ Das Essen hatte natürlich eindeutig was, aber ihn hatte ich fast noch lieber. Ich nahm einen Löffel und bediente mich dann zu erst am Tiramisu, allerdings sollten wir das Eis nicht zu sehr schmelzen lassen...


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